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Spanien hat jetzt fast sechs Millionen Arbeitslose

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Die sowieso schon hohe Arbeitslosigkeit in Spanien ist noch einmal gestiegen: Zum Jahresende waren fast sechs Millionen Menschen ohne eine Stelle. Genauer sind es 5,96 Millionen; nur wenige zehntausend fehlen jetzt noch an der Sechs-Millionen-Marke. Die Arbeitslosenquote lag bei 26 Prozent. Innerhalb Spaniens gibt es dabei große Unterschiede: Aber selbst im Norden, im Baskenland, das die niedrigste Arbeitslosigkeit hat, liegt die Quote immer noch bei 16 Prozent. In anderen Gegenden ist sie sogar mehr als doppelt so hoch: Andalusien im Süden des Landes kommt auf eine Arbeitslosigkeit von 36 Prozent. Die Krise hat Spanien schwer getroffen. Auch in diesem und dem nächsten Jahr will der Staat in seinem Haushalt hohe Milliardenbeiträge einsparen. Ein Aufschwung, der auch wieder Arbeit bringt, ist damit fürs erste nicht absehbar.

Commerzbank will Tausende Stellen streichen

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Die deutsche Commerzbank will im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung in den kommenden vier Jahren bis zu 6.000 Stellen streichen. Betroffen sind dabei alle Geschäftsbereiche weltweit, mit Ausnahme der polnischen Tochter und der Onlinebank Comdirect. Einige Aufgaben sollen an Billigstandorte verlagert werden. Derzeit beschäftigt der Konzern rund 56.000 Mitarbeiter. Mit den Maßnahmen will die Commerzbank Kosten sparen und vorhandene Überkapazitäten abbauen. Die Gewerkschaften reagierten empört, die sprachen von einem "Horrorkatalog".

Streiks auf Flughäfen Düsseldorf und Köln-Bonn

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An den Flughäfen Düsseldorf und Köln-Bonn hat das Sicherheitspersonal gestreikt. Etliche Flüge fielen aus. Zum Teil hoben Maschinen auch leer ab, damit weitere Flüge im Tagesverlauf gesichert waren. Die Sicherheitsleute wollen höhere Löhne durchsetzen. Die Gewerkschaft Verdi verkündet als Ziel, sie wolle die Beschäftigten aus dem Niedriglohnbereich herausholen. Letzte Woche streikten schon die Sicherheitsleute in Hamburg. Wenn die Arbeitgeber kein weiteres Angebot vorlegen, soll am Freitag in Düsseldorf und Köln-Bonn weitergestreikt werden.

euronews le mag - Gaultier bringt ein Hauch von Bollywood nach Paris

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Die Jean Paul Gaultier Kollektion auf der Pariser Haute Couture Schau in Paris begeisterte mit einer Explosion verschiedenster Farben. Der Modeschöpfer ließ sich von der indischen Kultur für seine neue Kollektion inspirieren. Der Franzose brachte einen Hauch von Bollywood nach Paris. Das Highlight war ein überdimensionales Hochzeitskleid mit einer Überraschung der besonderen Art: unter dem Reifrock finden mehrere Kinder Platz.

Discount-Airlines machen etablierten Fluglinien Kopfzerbrechen

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Easyjet im Glück: Der britische Billigflieger hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs ein ordentliches Umsatzplus erwirtschaftet. Die Erlöse stiegen um neun Prozent auf rund eine Milliarde Euro, die Passagierzahl lag bei fast 14 Millionen. Das gute Ergebnis ist vor allem Geschäftsreisenden zu verdanken. Denn um diese zu ködern, bietet Easyjet nun zusätzliche Flüge zwischen Wirtschaftsmetropolen wie London, Paris oder Mailand an. Für die etablierten Fluglinien wie SAS, Air France oder Iberia werden die Discounter immer gefährlicher. Denn auch Geschäftsreisende achten inzwischen mehr aufs Geld, zudem können große Airlines ihre Kosten oft nicht schnell genug senken. Die deutsche Lufthansa will den Billigfliegern mit neuen Tarifen und einem veränderten Marktauftritt den Kampf ansagen. Der größte europäische Discounter in der Luft, die irische Ryanair, schielt unterdessen nach Nordafrika. Der Konzern kündigte an, im Frühjahr eine Basis in Marokko zu eröffnen, au...

Großes russisches Flottenmanöver

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Die russische Marine hat im Schwarzen Meer mit dem größten Manöver seit dem Zerfall der Sowjetunion begonnen. An der Übung beteiligen sich auch Heer und Luftwaffe. Das Manöver soll bis zum 29. Januar dauern und auch auf Teile des Mittelmeeres ausgedehnt werden.

Erwerbslosigkeit in Spanien steigt auf neuen Rekordwert

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Die Arbeitslosenzahlen in Spanien steigen und steigen und steigen. Laut dem nationalen Statistikamt hatten im Schlussquartal 2012 fast sechs Millionen Menschen keinen Job, um 200.000 mehr als im vorangegangenen Quartal. Damit hat die Zahl der Erwerbslosen in Spanien wieder einen neuen Rekordwert erreicht. Bei den Betroffenen herrscht Pessimismus. "Die Aussichten für 2013?", meint ein Arbeitsloser. "2012 war ein schlechtes Jahr und für 2013 gibt es keine Aussichten. Am Ende werden wir alle auswandern müssen, so wie es unsere Eltern schon getan haben." Seit mehreren Jahren steigt die Arbeitslosigkeit in Spanien kontinuierlich an. Die Erwerbslosenquote liegt mittlerweile bei 26 Prozent. 2012 verloren durchschnittlich 1.900 Spanier pro Tag ihre Beschäftigung, heute hat jeder vierte keinen Job. In der Regierung bemüht man sich dennoch um Optimismus, so etwa der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Fernando Jiménez Latorre: "Wir erwarten, dass si...