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Es werden Posts vom November 22, 2011 angezeigt.

Regierungswechsel in Spanien-Ohne "Moos" nichts los

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Die Spanier haben durch ihre Wahl Mariano Rajoy einen glanzvollen Sieg beschert. Jedoch muss er die Ärmel hochkrempeln und seine bisher fordernde Linie, neue Tatsachen zu schaffen auch in die Realität umsetzen, um das Land vor dem Abrutsch zu bewahren. Die ganze Hoffnung der Arbeitslosen lastet nun auf ihn. Die Wende auf dem Arbeitsmarkt dürfte aber nicht einfach werden, denn die Gelder für neue Programme fehlen, oder sind sehr teuer. Die Märkte bleiben auch bei Spaniens Machtwechsel ruhig. Ratingagentur Standard&Poors blieb bei ihrer Note AA-, die Aussagen für  Spanien heißen aber-weiter negative Aussichten. Kein leichter Regierungs-Anfang im düsteren Wald. Spaniens führende Tageszeitung El País titelt: “Die Krise legt alle Macht in Rajoys Hände” Jedoch ist diese Macht sehr beschnitten. Wie der Volksmund sagt. "Ohne Moos nichts los". So sehr die Zeit auch drängt zu handeln. Bis zum 20. Dezember bleibt Spaniens Regierung eine Baustelle. Erst dann kann der neue Minister

Nach der Wahl: Ganz Madrid eine Baustelle | euronews, welt

Nach der Wahl: Ganz Madrid eine Baustelle | euronews, welt Nach der Wahl erhoffen sich Arbeitslose in Spanien eine Wende auf dem Arbeitsmarkt. Einer von fünf Spaniern ist erwerbslos. Für ausländische Arbeitskräfte aus Südamerika, Osteuropa oder Afrika ist die Lage seit Jahren besonders düster. Sie stehen täglich Schlange, um einen Gelegenheitsjob abzugreifen. Carlos aus Bolivien gab zu Bedenken: Man werde nun sehen, ob die neue Regierung eine bessere Politik mache, zum Beispiel auf dem Arbeitsmarkt. Es müssten mehr Kleinstunternehmen entstehen. Spaniens führende Tageszeitung El País titelt: “Die Krise legt alle Macht in Rajoys Hände”. Für Chefredakteur Javier Moreno besteht nun dringender Handlungsbedarf, um Spaniens Wirtschaft neuen Schwung zu geben. Rajoy müsse nun die Ärmel hochkrempeln. Die Zeit dränge, wenn er wirklich das Land vor dem Abrutschen bewahren wolle, damit es langsam wieder auf die Beine komme, erklärte Moreno. Bis zum 20. Dezember bleibt Spaniens Regierung jedoch

Märkte vom Machtwechsel in Spanien wenig beeindruckt | euronews, welt

Märkte vom Machtwechsel in Spanien wenig beeindruckt | euronews, welt Mariano Rajoy demonstriert nach seinem glanzvollen Sieg Geschäftigkeit – doch die Finanzmärkte konnte der Machtwechsel in Spanien zunächst nicht beeindrucken. Die Renditen für Staatsanleihen sanken nur minimal, die Aktienkurse in Madrid gingen leicht zurück, und die Ratingagentur Standard&Poors blieb zwar bei ihrer Note AA-, bescheinigte dem Land aber weiter negative Aussichten. Viel kann Rajoy, der sich gleich mit seinen Parteifreunden traf, vorerst auch nicht ausrichten, er muss erst einmal im Dezember vereidigt werden.

Proteste gegen Stellenabbau bei Peugeot Citroën | euronews, unternehmen

Proteste gegen Stellenabbau bei Peugeot Citroën | euronews, unternehmen Vor der Hauptverwaltung von Peugeot Citroën in Paris haben etwa einhundert Beschäftigte gegen geplante Stellenstreichungen protestiert. Der französische Autobauer will im kommenden Jahr in seinem Heimatmarkt mehr als 4000 Arbeitsplätze abbauen. Das wurde aus Gewerkschaftskreisen am Rande einer Gesamtbetriebsratssitzung bekannt.

Valencia und Alicante traf Tornado

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SSW/TiempoSevero Auf dieser Karte deutlich zu sehen. Ein Tief mit sehr starken Regenmassen trifft auf Valencia und Alicante. Gestern und heute ist Alarmstufe Rot. Inzwischen spricht man von einem Tornado der in Valencia Hausdächer abgedeckt hat. Zahlreiche Straßen wurden überflutet und gesperrt. Eine Frau wird vermisst, ihr Auto wurde im Baranco gefunden. Die Feuerwehr hatte zahlreiche Einsätze und Notrufe.