Die Bürger Galiciens wehren sich gegen ihre spezielle Situation als Erntebauern, dessen Gemüse, Milch, Obst zu vorgeschriebenen EU-Preisen verramscht oder für ein "Almosen" von der EU vernichtet wird. Es gibt noch die kränkelnde Fischzucht in Galicien, doch auch davon kann sich ein weites, großes Land wie Galicien kaum ernähren. Wer einmal Galicien besucht hat, der kennt die Naturschönheiten des Landes, die extremen Wetterbedingungen, da kann sich Tourismus kaum entwickeln. In Galicien sterben, oder sind am Punkt aufgegeben zu werden, 32.000 Dörfer. Diese Zahl spricht für sich. Die Landflucht ist enorm, die Bedingungen zu überwintern hart. Die Wölfe streichen hier durch die Dörfer, wenn der Sturm und Schnee durch die Berge vor Kälte erstarren lässt. Im Volksmund heisst es: "Que paso el Zorro, por favor"- (Das der Wolf/Fuchs vorbei gehe an diesem Ort. Diese Menschen kämpfen um ihr Überleben. Sie sind es gewohnt, denn sie lieben ihre Heimat und kämpfen für sie....