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Es werden Posts vom August 15, 2012 angezeigt.

La Gomera: Seit zehn Tagen wüten die Flammen

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http://de.euronews.com/ In den Wäldern der Kanaren-Insel La Gomera lodern weiter die Flammen. Seit zehn Tagen schaffen es die Löschmannschaften nicht, dem Feuer Herr zu werden. Zerstörte Häuser im Touristenort Valle Gran Rey dürfen nach wie vor nicht betreten werden. Das Feuer hatte sich auf elf Prozent der Gesamtfläche der Insel ausgebreitet. Weggeworfene Zigarettenkippen werden für die Ursache vieler Brände gehalten. Eine Frau meint: "Dafür ist jemand verantwortlich. Hier haben Menschen fahrlässig gehandelt. Mein ganzes Haus ist abgebrannt. Ich bin nur froh, dass mein Sohn noch lebt. Er war im Haus gewesen und hatte versucht, die Flammen zu löschen, bevor er floh." Auch im Nationalpark von Garajonay, der zum Weltnaturerbe der Unesco gehört, brannten Wälder nieder. Marokko schickte zwei Löschflugzeuge, um den Spaniern in ihrem Kampf gegen die Flammen zu helfen.

Immigranten flüchten vor der Krise aus Spanien

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Einst kamen sie aus der Fremde, um ihr Glück in Spanien zu suchen, nun kehren immer mehr Immigranten dem krisengeschüttelten südeuropäischen Land den Rücken. So wie Patricia Herrera und Fabian Cordoba, die nach zwölf Jahren in Madrid den Rückflug in ihre alte Heimat Ecuador antreten. In Spanien haben sie beide ihre Arbeit verloren, der Traum vom Eigenheim ist geplatzt. Sie hoffen auf einen Neuanfang in Südamerika, aber der Schritt fällt ihnen nicht leicht.

Feuernachrichten-Canarias en un minuto 14 AGOSTO 2012

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Kokain-Fund auf Frachter vor spanischer Küste

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http://de.euronews.com/ Die spanische Polizei hat vor der Südküste der Iberischen Halbinsel mehr als drei Tonnen Kokain auf einem Frachter sichergestellt. 31 mutmaßliche Rauschgiftschmuggler wurden festgenommen. Nach Polizeiangaben stammen die Verdächtigen aus Bulgarien, Kolumbien und Spanien. Das Kokain sei auf einer Karibikinsel vor der Küste Südamerikas in den Frachter geladen worden.

Portugal: Streik im Transportwesen- El transporte público luso está en huelga en contra de la refo...

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Die Portugiesen haben einen massiven Streik angekündigt, um das ganze Land zu lähmen . Die Arbeiter sind gegen Veränderungen des Arbeitsmarkte s. Die Krise trifft Portugal hart. Der Streik betrifft Rail Service und Bustransport. Auch bis 8:00 Uhr am Donnerstag wird das Funktionieren der Lissaboner Metro gestört sein. Die Mitarbeiter sind mit den Maßnahmen der Kürzungen von 50 % bei den Zahlungen für Überstunden empört. Diese Änderungen sind  ein Teil der Anpassungen der Finanzkrise. Portugal muß die Anforderungen der internationalen Kreditgeber erfüllen.