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Tausende protestieren in Madrid wegen Kürzungen im öffentlichen Dienst und "Diebstahl von sozialen Garantien."

Gestern Abend um 18:30 Uhr versammelten sich Tausende von Bürgern am Neptun , um erneut gegen die Kürzungen im öffentlichen Dienst und "Diebstahl von sozialen Garantien"zu protestierten. Die Gewerkschaften sagen, dass "es nötig ist für die Bürger auf die Straße zu gehen, um die Rechte der Arbeitnehmer zu gewährleisten."      Der Protest, wurde unter dem Motto organisiert "Das Publikum ist nicht für Kürzungen!" Der Marsch ging ab Neptun zum Prado, weiter zur Plaza de Cibeles und Alcalá-Straße, und endete an der inzwischen in der ganzen Welt bekannten Puerta del Sol .     Der Protest, von Gewerkschaften CCOO, UGT, CSIT und CSI-F unter dem Motto "Die Öffentlichkeit kann nicht gekürzt werden! Wir hoffen die Regierung nimmt das zur Kenntnis.  Die "Politik" hat den Protest  als "ungerechtfertigt" zurückgewiesen.   D er Generalsekretär der UGT-Madrid, José Ricardo Martinez meinte, die Regierung der Autonomen Gemeinschaft Madrid h...

1.500 Empörte gestern vor dem Kongress in Madrid-Manifestación de 'indignados' frente al Congreso

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Die "Empörten" haben gestern am Sonntag mit  1.500 Personen, eine Demonstration vor dem Madrider Abgeordnetenhaus veranstaltet. 

Nach der Wahl: Ganz Madrid eine Baustelle | euronews, welt

Nach der Wahl: Ganz Madrid eine Baustelle | euronews, welt Nach der Wahl erhoffen sich Arbeitslose in Spanien eine Wende auf dem Arbeitsmarkt. Einer von fünf Spaniern ist erwerbslos. Für ausländische Arbeitskräfte aus Südamerika, Osteuropa oder Afrika ist die Lage seit Jahren besonders düster. Sie stehen täglich Schlange, um einen Gelegenheitsjob abzugreifen. Carlos aus Bolivien gab zu Bedenken: Man werde nun sehen, ob die neue Regierung eine bessere Politik mache, zum Beispiel auf dem Arbeitsmarkt. Es müssten mehr Kleinstunternehmen entstehen. Spaniens führende Tageszeitung El País titelt: “Die Krise legt alle Macht in Rajoys Hände”. Für Chefredakteur Javier Moreno besteht nun dringender Handlungsbedarf, um Spaniens Wirtschaft neuen Schwung zu geben. Rajoy müsse nun die Ärmel hochkrempeln. Die Zeit dränge, wenn er wirklich das Land vor dem Abrutschen bewahren wolle, damit es langsam wieder auf die Beine komme, erklärte Moreno. Bis zum 20. Dezember bleibt Spaniens Regierung jedoch ...

Madrid-Probleme schweben über der Puerta de Sol

Wahltag Kater in der Puerta del Sol. Hunderte von Campern sind am heutigen Montag an der Puerta del Sol, in Madrid und das trotz glühender Hitze, um den Geist der 15-M zu halten, in einem Klima vorherrschenden Gleichgültigkeit gegenüber den Ergebnissen der am Sonntag die Wahlen bestimmt hat. Die PP hat  fast die gesamte Macht der regionalen und kommunalen  PSO eingenommen .  Die  neuen "Machtergreifer" besetzen heute ihre neuen "alten" Posten und sehen in die Bücher. Die rosarote Brille ist "jäh" weggerissen und durch die Brille der Realität ersetzt. In den Büchern gibt es nur noch rote Zahlen. "Empört" don't care ", sind die camper- Regeln", denn sie wollen ihre Botschaft "an alle Politiker senden." Sprecher der Bewegung  bezeichnen  die Wahl als "unfair", die ihnen eine Verantwortung, die ihnen nicht gehört, in Bezug auf die Wahlergebnisse übergeben. Die politischen Parteien sollten ihre Verantwortung übern...

Berichte vom Sonnenplatz in Madrid

S pontane Camping aktion hat die höchste Bürgerbeteiligung  die ich je gesehen habe. Ausschüsse sind sehr gut organisiert und halten zusammen. Anonyme Menschen bringen Lebensmittel und Decken und die Bars am Platz de Sol bieten ihre Bäder und WC´s an.  Auch das Reinigung ist gut organisiert (auch Recycling)  Video unten im Blog

Madrid-Arbeitslosenkette-Wenn die "Schwächsten" im Land anfangen zu streiken

Wenn die "Schwächsten" im Land anfangen zu streiken, haben sie keine Lobby. Nur wie lange ist die Frage? Unter den Teppich kehren ist die Devise, doch überall sprießen die Keime  des Protest. Die Arbeitslosen haben kaum das Geld gehabt sich an dieser heutigen Menschen-Kette gegen soziale Ungerechtigkeit durch Arbeitslosigkeit zu beteiligen. Sie haben andere Probleme, die Kinder, das Essen, der Strom, sie wissen ausserdem, "da oben" (Regierung) machen sie was sie wollen, und wenn wir uns bei -2 Grad in diese  Schlange stellen, werden wir das nicht ändern. Wir haben noch nicht mal das Geld dorthin zu kommen. Der Presse jedenfalls war diese heutige Aktion keine Nachricht wert! 16:42 Uhr Keine Notiz El Pais.com, Madrid, keine Notiz. www.lavanguardia.es (BCN), auch keine Notiz. Nur eine kurze Nebenzeile berichtet in der "20Minuten "Suppenterrine", dass weniger als 100 Personen sich an der längsten Schlange  gegen Arbeitslosigkeit und soziale Ungerech...