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Portugal geht weiter in die Rezession-180.000 Portugiesen demonstrierten am Wochenende

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In Portugal haben am Samstag etwa 180.000 Menschen gegen das Sparprogramm der Regierung demonstriert. Die Führung in Lissabon hatte nach Griechenland und Irland Milliardenhilfen von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) erhalten. Portugal hat sich damit in ein Knebelvertrag begeben und versprochen im Gegenzug dazu, massive Sparauflagen im Öffentlichen Dienst zu realisieren. Das heißt für die Portugiesen, längere Arbeitszeit, Einfrieren der Löhne und die Streichung von Lohnzusatzleistungen wie Weihnachtsgeld.

Nachbarland Portugal-Generalstreik- 24. November 2011

  Der angekündigte Generalstreik gegen die portugiesische konservative Regierung und ihrer Wirtschaftspolitik, wird am 24. November stattfinden, teilten heute am Mittwoch die Gewerkschaften mit. Die beiden wichtigsten Gewerkschaften, der Dachverband der portugiesischen Arbeiter (CGTP, kommunistisch) und die General Union of Workers (UGT, der sozialistischen Partei) gab heute das Datum des Streiks bekannt. Die CGTP und UGT streiken gemeinsam gegen die extremen Sparmaßnahmen der Regierung, um die Wirtschaftskrise zu bekämpfen. Portugal bat um ein Hilfsgeld von 78.000 Millionen Euro im Mai 2011, das  wurde gewährt durch den Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Union, die dazu dienten, die Finanzierung der Staatsschulden zu erleichtern. Die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage im gesamten Jahr 2011 hat die jetzige Regierung gezwungen, in Kraft seit Juni 2011, noch schärfere Maßnahmen zu erlassen.  Die sich verschärfende politische Krise war schwer zu ü...

Nachbarland Portugal-Demonstration gegen Spardiktat

Im Nachbarland Portugal sind in Lissabon  am Samstag hunderttausende Menschen gegen den Sparkurs der Regierung demonstriert. Wie die Gewerkschaften mitteilen sind etwa 130.000 Menschen gegen Verelendung, Ungerechtigkeit sowie das Spardiktat des Internationalen Währungsfonds (IWF) an der Demonstartion beteiligt gewesen. In Porto waren es etwa 50.000 Demonstranten. Auch Portugal gehört zu den hoch verschuldeten Ländern der Euro-Zone. Milliarden-Hilfen von EU und Internationalem Währungsfonds halfen kurz vor dem Staatsbankrott . Es lag auf der Hand, das es starke Spar- und Reformanstrengungen nach sich zog und es gab vorgezogenen Neuwahlen. Das Ergebniss: die sozialistische Regierung von Ministerpräsident José Sócrates wurde von den konservativen Sozialdemokraten abgelöst.  Die Schuldenkrise wird wie in allen anderen krisengeschüttelten  Läöndern mit Steuererhöhungen, Kürzungen der Sozialausgaben, Privatisierungen und einem Einfrieren der Beamten-Gehälter begli...