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Es werden Posts vom März 26, 2010 angezeigt.

Streik bei der französischen Bahngesellschaft

Die französischen Bahngesellschaft SNCF wird zwischen dem kommenden Montag, um 20 Uhr abends und Mittwoch, um 8 Uhr morgens streiken. Zwischen Katalonien und  Montpellier (Frankreich) wird ein  normalen Ablauf  nicht gewährleistet. Der internationalen Zugverkehr zwischen Barcelona und Milan, Zürich und Montpellier, wird wahrscheinlich ganz ausfallen. Die Bahngesellschaft Renfe wird aber Busse zur Verfügung stellen. Der "Talgo" mare Nostrum wird zwischen Cartagena und Montpellier fahren aber in Portbou seine Fahrt beenden. Es werden aber Busse weiter fahren können. Ebenfalls wird der Zug "Estrella" (Stern) zwischen Madrid und Cerbère von dem Streik betroffen sein. Renfe erklärt, dass die Reisebuchungen kostenfrei umgebucht werden können und auch Geld zurück erstattet wird, wenn die Reise nicht angetreten wird.

Sonne pur in Lloret de Mar

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Endlich wieder Sonne pur. Heute zeigte sich die Sonne aus strahlend blauem Himmel und alles was "Beine " hatte traf sich in Lloret de Mar. Endlich ist hoffentlich der Frühling da!!!!!

Benzinpreise steigen-Costa Brava

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Oben "ohne" geht nicht

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In 143 Provinzen aus der Girona- Umgebung und sieben weitere aus der Provinz Maresme (Barcelona) fordern Erhöhung der Ausfallgelder durch den Stromausfall am 8. März. Die Provinzstädte wie Girona und auch alle anderen touristischen Orte der  Costa Brava, wie Palafrugell, Palamós, Sant Feliu de Guíxols, Begur, Lloret de Mar, Blanes, Tossa de Mar, L'Escala, Cadaqués und  Roses deklarieren ihre Ausfälle bis heute. Die autonome katalanische Regierung sieht  1,47 Euros für Hilfe und Ausfallgelder vor. Jedoch sagt die Oposition, dass wäre ein "Tropfen auf den heißen Stein". Die Schäden seien bei weitem viel höher, man brauche nur durch die Gegend zu fahren und man sieht es mit blosem Auge. Einige der benannten Ortschaften hatten elf Tage und Nächte keinen Strom und viele haben ihre Geschäftsaktivitäten während dieser Zeit nicht ausüben können. Außerdem spricht im Moment Niemand von den Bauern und deren Felder, die ihren gesamten Anbau, wie z. B. Salat erneut un