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Die spanische Situation ist sehr besorgniserregend

Es ist 5 vor12 Uhr für Spanien, der Wecker hatte lange Zeit geklingelt und nun ist Spanien endlich aufgewacht.  Endlich, nach langem "alles unter den Teppich kehren"  gestehen die Politiker ein:                  “ Die Situation ist sehr besorgniserregend ".   Am 1. Juli wird die MWST (IVA) um 2 Punkte angehoben, der Strom wird teurer, nur die Löhne sind gefallen. Eine Schere öffnet sich. In ganz Spanien ist die Arbeitslosigkeit extrem hoch und ein "Hemmschuh" für die schnelle Gesundung des Patienten Spanien auf der Intensivstation. Es müssen endlich Klarheit und Vorschläge sowie Entscheidungen klar formuliert werden.

Die alten und die jungen Arbeitslosen

Die Vereinigung "Grandes Empresas de Trabajo Temporal (AGETT)" Spaniens, hat zum ersten mal eine gezielte Untersuchung realisiert,  welche Altersgruppe am meisten von der Arbeitslosigkeit betroffen ist. Immerhin gibt es 1.038.500 Arbeitslose die über 45Jahre sind, 56% (580.500) Männer und 44% Frauen (458.000). Etwa die Hälfte der Arbeitslosen 45% (466.500) sind seit mehr als einem Jahr auf Jobsuche. Der Präsident der Vereinigung AGETT, Francisco Aranda, findet dieses Ergebnis erschreckend und tadelt die Regierung, das es an Ausbildung und Information, sowie Fortbildung für diese Gruppe fehlt. Nicht nur die Jugendlichen haben das Problem keine Arbeit zu finden. Anscheinend haben Jugendliche und ältere Arbeitnehmer eines gemeinsam, nämlich die Integration in die Arbeitswelt. Oder anders gedacht, die Arbeitswelt kann mit den Jungen und Alten nichts anfangen. Im Klartext, nur um die 30 bis 40 Jährigen halten den Arbeitsmarktwert. Der Rest wird entsorgt. Weiterhin ist bemerkensw...