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Es werden Posts vom Juli 17, 2012 angezeigt.

30 mutmaßliche Millionenbetrüger in Spanien festgenommen

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Spanische Ermittler haben in einem großangelegten Einsatz 30 Personen im ganzen Land festgenommen. Sie werden verdächtigt, sich mit illegalen Treibstoffgeschäften um Millionen bereichert zu haben. Die mutmaßlichen Betrüger sollen große Mengen an Treibstoff gekauft und diesen dann unter Umgehung der Mehrwertsteuer mit entsprechendem Gewinn weiterverkauft haben. Chefermittler Antonio Balas sagt: "Dadurch, dass sie sich um die Mehrwertsteuer drückten, schalteten sie die Konkurrenz aus und verdienten unglaublich viel Geld." Die 30 Festgenommenen sind allerdings nur die Spitze des Eisberges. Hinter ihnen soll das organisierte Verbrechen stehen.

König Juan Carlos spart

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Auch das spanische Königshaus will in Zeiten der Krise ein kleines Opfer bringen. König Juan Carlos und Kronprinz Felipe haben beschlossen, ihr Gehalt um 7,1 Prozent zu kürzen. Das entspricht dem Wegfall des Weihnachtsgeldes, der den spanischen Beamten von der Regierung auferlegt wurde. Das gesparte Geld soll in die Staatskassen fließen.

euronews le mag - Barcelona zeigt die andere Mona Hatoum

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Barcelona ehrt die zeitgenössische Künstlerin Mona Hatoum mit einer großen Werkschau. "Projecció" (Projektion) heißt die Ausstellung in den Räumen der Joan Miró Stiftung und zeigt über 40 Werke der für ihre kompromisslosen Arbeiten bekannten palästinensisch-britischen Künstlerin. "Sie ist international bekannt", sagt Kuratorin Martina Milla. "Wir wollten mit dieser Schau eine andere Mona Hatoum zeigen und neue Interpretationsmöglichkeiten ihrer Werke eröffnen." Bedrohung, Gewalt und Exil gehören zu ihren Leitthemen. Auch die Auseinandersetzung mit dem Körper und der Weiblichkeit. In großformatigen Installationen und Videoarbeiten entfremdet sie alltägliche Werkstoffe und Objekte. Mona Hatoum lebt heute in London und Berlin. 2010 wurde sie mit dem Käthe-Kollwitz-Preis ausgezeichnet und 2011 mit dem Joan-Miró-Preis. Die Werkschau in Barcelona geht bis Ende September.

Incendio Tenerife Sur

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Feuer noch nicht unter Kontrolle-Sigue la lucha contra el fuego en Tenerife, La Palma y La Gomera

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Feuer auf Teneriffa-Tenerife en el fuego

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Auf Teneriffa, La Palma, La Gomera brennt es-Incendio en Adeje y Vilaflor (Tenerife) desde los montes de Fasnia y Güí...

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Fotos und Videos von den Rauchsäulen sichtbar aus den Bergen von Fasnia und Güímar und dem Feuer von Vilaflor Adeje - Teneriffa, Kanarische Inseln - Der 16. Juli 2012 . Daneben gibt es ein weiteres Feuer auf der Insel La Palma in El Paso und einem Brand auf der Insel La Gomera im Bereich der Alojera in San Borondón Barium . Alle diese Brände sind immer noch aktiv . Das Feuer auf Teneriffa erstreckt sich über 1.800 Hektar.   Der Brand von La Palma ist nicht unter Kontrolle, der Ort Tacande ist betroffen . Etwa 260 Menschen wurden vorsorglich in den drei Bränden auf den Kanaren evakuiert.

Eine Gruppe von etwa 200 staatlichen Angestellten protestierten in Madrid-Cientos de funcionarios toman Madrid contra los recortes

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Madrid , 16. Juli (EFE) - . Eine Gruppe von etwa 200 Arbeiter des staatlichen und öffentlichen Sektor unter anderem auch die Polizei selber haben einen symbolischer Camping in der Plaza de Neptuno in Madrid eröffnet und haben den Verkehr am Paseo del Prado blockiert.

Die Kürzungen-Das ist ein Überfall-Violentas protestas en España contra nuevos ajustes

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Plakate mit der Aufschrift: Ihr seid die Terroristen-Die Demonstranten, die durch soziale Netzwerke gerufen wurden, versammelten sich vor dem Sitz der Volkspartei und dann fuhren durch die Straßen der Hauptstadt Spaniens zur  Zentrale der PSOE . Mit erhobenen Händen riefen sie: " Das ist ein Überfall", in Bezug auf die jüngsten Kürzungen sind "Selbstmord" . Die Organe der Polizei verwendete Schlagstöcken um die Menschenmenge zu vertreiben , während ein Polizeihubschrauber die Bewegungen der Demonstranten im Stadtzentrum steuerte.

Sieben Demonstranten wurden während einer Demonstration in Madrid festgenommen-Violentos choques entre la Policía y los manifestantes en Madrid

Sieben Demonstranten wurden in Madrid während einer Demonstration festgenommen. Es gab am Wochenende massive Großkundgebung gegen das Spar- Paket und die Haushaltsanpassung das von Seiten der Regierung verabschiedet wurde . Die Teilnehmer riefen  durch soziale Netzwerke zu Demonstrationen auf. 

Dutzende Demonstranten heute bei Protesten in Madrid verletzt-España se hunde en protestas: ahora el turno de los bomberos y la policía

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Feuerwehrleute und Polizisten in Zivil, sowie sonstige öffentliche Bedienstete, haben vor dem Parlament von Spanien in Madrid  protestiert. Sie haben am heutigen Montag   gegen die Sparmaßnahmen der Regierung protestiert, wurden aber von Bereitschaftspolizei Gruppen blockiert. Letzte Woche kündigten die spanischen Behörden , unter anderem Reformen , eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 18% auf 21% an, und eine neue Reform der Leistungen bei Arbeitslosigkeit , mit weniger Geld ab dem sechsten Monat, zwischen 50% und 60 % der Basis . Diese Maßnahmen provozierten neue Proteste im ganzen Land. Nach der Ankündigung der Reformen , reagierte das spanische Volk mit massiven Protestaktionen und  fordert das Ende der Aktionen der Regierung, die das Bürgerrecht verletzen . Bei Zusammenstößen mit der Polizei wurden Dutzende Demonstranten verletzt .

Teneriffa: Waldbrand am Fuße des Teide

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Seit Sonntag wütet auf der Kanareninsel Teneriffa ein Waldbrand. Inzwischen ist das Feuer im Süden der Urlaubsinsel außer Kontrolle. Mehr als 1200 Hektar Land sind von dem Feuer betroffen. Erschwert werden die Feuerlöscharbeiten durch eine Hitzewelle, die die ganzen Kanaren im Griff hat, und starken Wind. Knapp 100 Personen mußten ihre Wohnungen verlassen. Das Feuer ist in einem Naturpark ausgebrochen.

Sparkurs verwandelt Spanien in ein Pulverfass

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In Madrid haben tausende Demonstranten den öffentlichen Dienst symbolisch zu Grabe getragen. Der harte Sparkurs der Regierung trifft die Beamten besonders hart. Ihre Gehälter wurden bereits um fünf Prozent gekürzt und nun soll auch das Weihnachtsgeld wegfallen. Unter dem Motto "Dies ist ein Überfall" gingen erstmals Feuerwehrmänner und Polizisten auf die Straße. Die Mehrheit der Bevölkerung steht hinter ihnen und auf Twitter danken die Spanier den Beamten für ihre Arbeit. Ein Mann von der Gewerkschaft klagte: "Sie nehmen Menschen, die nach 20 Jahren Arbeit nur 1.200 Euro pro Monat verdienen, jetzt auch noch das Weihnachtsgeld weg." Ein Feuerwehrmann sagte: "Die Kürzungen, die vorgenommen werden, sind völlig ungerecht, wenn man sich ansieht, was für Konsequenzen sie für Arbeitslose, Behinderte und Beamte haben." Im ganzen Land macht sich Unmut breit und die spanischen Gewerkschaften drohen mit einem zweiten Generalstreik. Der Internation

Sardinien: Feuersturm vertreibt 800 Menschen

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Krise geht Spaniens Mittelklasse an die Substanz

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Vor der Krise hatten Mercedes Gonzalez und ihr Mann ganz gewöhnliche Jobs und ein normales Leben. Heute ist die Familie, die in einer Vorstadt von Madrid wohnt, auf das spärliche spanische Arbeitslosengeld angewiesen. Selbst beim Essen wird nun jeder Cent umgedreht. AFPTV hat die einstige Mittelklasse-Familie in Fuenlabrada besucht.