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Spaniens Rentenreform-Alle Möglichkeiten zur Stunde noch offen

Die heutige Marathon-Sitzug zwischen der Regierung und  den Gewerkschaften hat noch keine "offiziellen" Ergebnisse von Seiten der  Gewerkschaften gegeben. Die Gespräche haben rund 11 Stunden gedauert, aber beide Seiten tun sehr geheimnisvoll.  Der Minister für Arbeit, Valeriano Gómez sowie Vertreter der CC.OO. UGT will weiterhin die Rentenreform verhandeln.   Zur Stunde sind alle Möglichkeiten  offen und Alternativen werden erwogen. In jedem Fall sind die Verhandlungen nicht zu Ende, da die Regierung eine Frist bis zum 28. Januar  für die Rentenreform gesetzt hat.

Spaniens Rentenreform-Regierung und Gewerkschaften-Marathon-Sitzung

Gestern Nachmittag gab es zwischen den Gewerkschaften (Minister für Arbeit, Valeriano Gómez, und die Generalsekretäre der CC.OO. und UGT) eine Marathon-Sitzung, die heute fortgesetzt wird, um eine Einigung über die Reform des öffentlichen Rentensystems zu erreichen. Es geht um die  Vermeidung eines weiteren Generalstreik.  Bislang möchte sich keiner der Diskussionsteilnehmer über den Verlauf des Treffens äußern. Ergebnisse liegen anscheinend noch nicht auf dem Tisch.  Das dringendste Problem ist die Rente und das Renteneintrittsalters, das angehoben werden soll auf 67 Jahre. Wenn hier keine Einigung stattfinden sollte, kann das die Einberufung eines Generalstreiks in Spanien herbeirufen. Außerdem soll vorgesehen werden, die Einzahlungsfrist zu erhöhen.  Derzeit liegt sie in Spanien bei 15 Jahre und die Regierung beabsichtigt sie auf 20 oder 25 Jahre zu erweitern.  Jedoch scheint es, das die Gewerkschaft auf verlorenen Posten kämpft, da die Regierung der Meinun...