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In Madrid wurden sechs U-Bahn Züge manipuliert

Heute wurde der U-Bahn Betrieb nach einem voran gegangenen totalen Streik der Madrider Metro, zu 50% wieder in Betrieb genommen. Doch dann kam eine Überraschung! Techniker der U-Bahn Linie 1 haben festgestellt, dass das Fahr-Cockpit zur Öffnung von Türen   "manipuliert" wurde. Der technische Defekt von insgesamt sechs Zügen, fiel heute Morgen  um 6:00 Uhr auf, als man die Züge in Betrieb nehmen wollte. Nach Polizeiberichten, wurde eine Manipulation des Schlüssels, der in Verbindung mit Tür-Öffnungen des Cockpits steht, festgestellt. Insgesamt sind sechs Züge betroffen. Das Metro-Unternehmen bestätigt ebenfalls, dass der Schlüssel-Mechanismus manipuliert wurde, und damit verhindert wurde, die Züge in Betrieb zu nehmen. Die Fahrer  der Züge alarmierten die Metro-Techniker,  dass die Türen nicht ordnungsgemäß zu öffnen oder zu schließen seien. Nach Überprüfung, haben auch die Techniker der Firma Metro festgestellt, dass eine  Manipulation vorliegt. Die...

Streik Madrid-U-Bahn Transport zu 50% geöffnet

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Heute am Donnerstag wird die U-Bahn  zu 50% von den Arbeitern bedient. Die Mitarbeiter beschlossen, die  Dienstleistungen für heute und den morgigen Freitag zu 50% zu erfüllen und für das  Wochenende soll der Transport wieder zu 100% laufen. Die ersten Züge rollten heute morgen um 6.05 Uhr in die Bahnhöfe ein. Am Dienstag und Mittwoch wurde das U-Bahn-Netz komplett durch den Streik von seinen Arbeitnehmern geschlossen. In Madrid ist man erleichtert, denn die Entlastung ist auch auf den Straßen zu spüren. Diese Rückkehr zu den Mindest-Dienstleistungen werden vom Streik-Komitee als "eine Geste für die Menschen in Madrid." erklärt. Aber die Menschen in Madrid sind skeptisch. Zuviel Stress haben sie in den letzten Tagen ertragen müssen. Alle warten auf den Montag, ob ein neuer  totaler Streik ausgerufen wird.

Spanien hat heute Mehrwertsteuer von 16 auf 18% angehoben

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Heute ist der 1. Juli 2010. Wenn Spanien heute Morgen aufwacht hat sich die  Mehrwertsteuer (IVA) erhöht, und zwar von 16 auf 18%. Viele Hausfrauen gingen gestern noch schnell kräftig einkaufen. Aber es nutzt nichts, jetzt hat die Erhöhung alle eingeholt.  Supermärkte und Einzelhandel wollen die MWST-Erhöhung nicht an den Kunden weiter geben. Wir habe alle "Ebbe" in den Kassen. Die Erhöhung trifft alle im falschen Moment. Die  Mehrwertsteuer-Erhöhung  wurde von der Regierung im September bereits angekündigt.   Supermärkte wie  Lidl, Mercadona, Carrefour, Decathlon und Inditex (Zara Pull & Bear, Massimo Dutti, etc.), unter anderem, haben angekündigt, dass sie die Endpreise für die Verbraucher halten werden.

In Madrid drohen die Gewerkschaften mit unbefristeten Streik

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In Madrid waren heute 35 Grad. Schweißtreibend für alle Beteiligten des Madrider U-Bahn-Streiks, der nun schon zwei Tage dauert. Nicht nur die Temperatur war für die Streikenden und Regierung gleichermaßen "heiß", auch  die  Streik-Situation. Der Madrider Minister für Verkehr und Infrastruktur,  José Ignacio Echeverría, sagte heute bei seiner Rede, dass die ungefähren Kosten des Streiks bei rund 3.200.000 € pro Tag des Streiks liegen würden. Indirekt sei diese Zeche von allen Madridern über die Steuern  zu zahlen.  José Ignacio Echeverría drohte auch den streikenden Arbeitern Sanktionen an, wegen der  Verletzung des Mindest-Standards an Dienstleistungen. Es wurde bereits ein Disziplinarverfahren gegen 400 Arbeitern eröffnet. Die Arbeitnehmer  seien inzwischen  identifiziert. Er stelle jetzt schon klar, dass es "eine Reihe von Sanktionen, die bis zur Entlassung führen könne" geben wird.   Die Gewerkschaften drohen ihrerseits mit  ...

Der Streik in Madrid steht nun im Zeichen der Gewalt

Zwei U-Bahn Arbeiter wurden heute von Streikposten angegriffen, als sie ins "Depot Canillejas" gingen, um ihrer Arbeit nach zu gehen. Sie mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Madrider Regierung und  der Bürgermeister, Alberto Ruiz Gallardon verurteilte dieses Vorgehen auf das schärfste, weil nun der Streik unter dem Zeichen der Gewalt stehe. "Die Gewalt der Streikposten" hat ein Markenzeichen bekommen. Es heißt "unerträglich".  Die Nationale Polizei  wurde eingeschaltet. Außerdem  heißt  es, das die Verantwortung der Mitarbeiter der U-Bahn in Madrid, minimale Dienstleistungen auszuführen hätte. Was sie machen sei  "absolut illegal". Schließlich gibt es Streikregeln und die Streikenden können nicht machen was sie wollten. Die Gewerkschaften wurden zur Ordnung aufgerufen.

Madrid ist gelähmt am zweiten Streiktag

Madrid ist auch am zweiten Streik-Tag des U-Bahn Personals ohne Mindestservice des Transports. Mindestservice während  eines Streiks ist eigentlich ein Recht der Bürger. In den Straßen von Madrid ging der "run" auf Transport schon um 6:00Uhr morgens los. Lange Schlangen an den Bushaltestellen. In den Madrider U-Bahnstationen zeigen Plakate an, dass die Bürger die U-Bahn Stationen verlassen sollen, da auch kein Mindestservice geleistet werden kann. Die Autobahnen um und aus Madrid sind hoffnungslos überlastet. Mehrer Unfälle auf den Autobahnen schneiden zusätzlich Ausfahrten und Autobahnen ab. Auf den folgenden Autobahnen ging gegen Mittag nichts mehr. Toledo (A-42), Andalusien (A-4) nach Barcelona (A-2) in der Höhe von Alcalá de Henares.  In der Innenstadt von Madrid werden Busse  verstärkt eingesetzt, doch diese können natürlich nicht den Abtransport wie eine U-Bahn erbringen. Aus dem Bereich "Mobility Madrid City Council" wird berichtet, dass heute Morgen der ...

Streik der Madrid-U-Bahn - wir versinken im Chaos.

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Madrid versinkt im Transport Streik-Chaos. Stellen Sie sich vor, es ist 31 Grad und Sie müssen unbedingt zur Arbeit um Ihre unzähligen Dinge für den heutigen Tag zu erledigen. Zwei Millionen "Madrilener" sitzen fest und wollen die U-Bahn-benutzen. Sie wurden aber am heutigen Dienstag gezwungen, alternative Transportwege zu suchen. Das  ist eine Verletzung der Mindest-Dienstleistungen während des Streiks, meinen viele Fahrgäste.  Der Verkehr in der Innenstadt ist fast zusammengebrochen. Es geht nichts mehr in den Straßen von Madrid. Staus auf den Straßen, Busse überfüllt, die sich ebenfalls im Stau befinden. Die verantwortliche Firma für Transport in Madrid (EMT) hat angekündigt, seinen Dienst "in Bezug auf die Nachfrage zu stärken".  Früh am Morgen waren die Schlangen an den Bushaltestellen sehr lang, selbst wenn wir 500 Busse  einsetzen würden, wären wir nicht ausreichend ausgestattet, sagt ein  Sprecher der Madrid Transportorganisation (EMT). Diese übermäßi...