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Bankia und Banesto:Besprechungen über die Massenkündigungen

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Madrid , Die spanischen Bank en Bankia und Banesto , eine Tochtergesellschaft der Banco Santander- Beginnen heute mit den  Gewerkschaften zu verhandeln.Es geht um Kündigungen der Belegschaft im großen Stil. D ie erste Instanz sieht vor 6.000 Mitarbeitern zu entlassen und die zweite, etwa 3000. Die Zukunft dieser 9.000 Mitarbeitern wird nicht der einzige Punkt sein, der in den kommenden Monaten ausgehandelt wird , weitere 6.000 Arbeitsplätze aus verschiedenen Finanzinstituten, werden von der Umstrukturierung betroffen sein.

Canarias en un minuto (10 ENERO 2013)

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50 Grad im Schatten: Buschfeuer in Australien wieder schlimmer

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Die Buschfeuer in Australien breiten sich weiter aus. Eigentlich hatten Meteorologen gesagt, dass sinkende Temperaturen Besserung verschaffen würden, nun steht am Wochenende aber eine neue Hitzewelle mit Temperaturen von mehr als 50 Grad bevor. Der Feuerwehrchef des Bundesstaates New South Wales, Shane Fitzsimmons, sagte nach australischen Medienberichten vom Donnerstag, es loderten noch 126 Brände, von denen 15 noch nicht unter Kontrolle seien. Das bedeute eine Menge Arbeit für die Feuerwehr. In New South Wales seien etwa 370.000 Hektar von Bränden betroffen. Australien liegt unter der seit Jahrzehnten schlimmsten Hitzeglocke, und die Behörden warnen, dass der kleinste Funke katastrophale Folgen haben könne. Bisher gab es keine Berichte über Tote oder Schwerverletzte - ein glimpflicher Verlauf im Vergleich zu den Buschbränden vor knapp vier Jahren. In der Region um Melbourne waren im Februar 2009 insgesamt 173 Menschen bei schweren Buschbränden gestorben. Etwa 2000 H...

Nichts passiert: Apophis lässt Erde (wieder mal) links liegen

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Der Asteroid Apophis macht seinem Namen alle Ehre. Nach dem altägyptischen Gott der Zerstörung und Finsternis benannt ist er nun noch dunkler und wesentlich größer als früher angenommen. Das gab die Weltraumbehörde ESA bekannt. In der Nacht auf den 10. Januar flog Apophis, von dem es immer wieder heißt, er werde die Erde einmal rammen, an uns vorbei. Nichts passiert. 2029 kommt Apophis der Erde allerdings näher: In einem Abstand von (nur) 36.000 Kilometern soll der Asteroid dann am blauen Planeten vorbeiziehen.

DURCH ZUWANDERUNG IST DER SOZIALSTAAT NICHT MEHR ZU HALTEN!

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DURCH ZUWANDERUNG IST DER SOZIALSTAAT NICHT MEHR ZU HALTEN! "Europa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Der wirtschaftliche Nutzen, den die Zuwanderung gebracht hat, war minimal und temporär. Er ist längst Vergangenheit." ... *Der Wohlfahrtsstaat ist praktisch nicht mehr zu halten; das Zusammenwachsen der EU erschwert, der Säkularismus europäischer Provenienz durch die Ankunft des Islam auf eine harte Probe gestellt. Der Titel dieses beunruhigenden, provokanten und über einen Zeitraum von 10 Jahren exzellent recherchierten Buchs ist angelehnt an einen Klassiker des europäischen Konservatismus: Edmund Burkes "Reflections on the Revolution in France". Darin will auch Caldwell die vorgebliche Rationalität hinter der Massenimmigration nach Europa als Schimäre enthüllen. In Deutschland ist die Zahl der zugezogenen Ausländer zwischen 1971 und 2000 um drei Millionen auf 7,5 Millionen gestiegen. Aber die Zahl der Berufstätig...

Am 15. Februar besucht er die Erde- Asteroid 2012 DA14 Close Approach

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An diesem Mittwoch passiert der Asteroid Apophis die Erde – eine Kollision ist ausgeschlossen. Doch am 15. Februar kommt ein Asteroid mit dem kryptischen Namen 2012 DA14 der Erde sehr nahe.

Auswanderung belastet Staat und Sozialkassen

Laut einer Studie des ifo Instituts zieht die Auswanderung von qualifizierten Arbeitern eine erhebliche Belastung der öffentlichen Haushalte und der Sozialkassen nach sich. Es bestehe hoher Handlungsbedarf, denn es sei sehr wichtig die Abwanderung von Fachkräften zu unterbinden, heißt es von den Experten. Im übrigen trifft das nicht nur auf Deutschland zu . Der gesamte Euroraum ist davon betroffen, insbesondere wenn die Abwanderung außerhalb Europas läuft, Weiter lesen: http:// www.welt.de/politik/deutschland/article4531346/Auswanderung-belastet-Staat-und-Sozialkassen.html