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Die Spanische Regierung verteidigt ihr neues Budget-España examina nuevo presupuesto

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Die Spanische Regierung verteidigt ihr neues Budget . Der strengeren Sparmaßnahmen seit dem Ende der Diktatur, sagte Finanzminister Cristobal Montoro . D ie Diskussion begann am Dienstag im Kongress, es notwendig ist , um die Rezession zu überwinden und wieder Vertrauen der Märkte in Spanien zu bringen, sagte Montoro. Gobierno español defiende nuevo presupuesto. El más riguroso desde el fin de la dictadura, según el ministro de Hacienda, Cristóbal Montoro. El programa presupuestario, cuyo debate empezó este martes en el Congreso, es necesario para superar la recesión y devolver la confianza de los mercados en España, afirmó Montoro.

Geerd Wilders setzt bei Neuwahlen auf Euroskeptiker

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In den Niederlanden tobt ein Streit über das Datum für Neuwahlen. Der Rechtspopulist Geert Wilders möchte, dass sie erst im September über die Bühne gehen. Seine PVV hatte der Minderheitsregierung von Ministerpräsident Mark Rutte wegen Budgetkürzungen die Unterstützung entzogen. Daraufhin bot Rutte der Königin den Rücktritt seines Kabinetts an. Königin Betatrix ließ mitteilen, dass sie über das Gesuch nachdenke und die Regierung gebeteb habe, „die für das Königreich notwendigen Aufgaben zunächst weiter zu erfüllen". Im Laufe des Tages berät das Parlament über die Einsparungen im Haushalt und das weitere Vorgehen. Die linke Opposition will, dass spätestens im Juni gewählt wird. "Wir brauchen schnellstens Neuwahlen, die amtierende Regierung muss sich noch um den Haushalt 2013 kümmern", sagt der sozialistische Fraktionsvorsitzende Emil Roemer. Wilders, der die geplanten Einsparungen von 16 Mrd. Euro als von Brüssel aufgezwungen und unnötig able...

Der Wahlkampf in Frankreich geht nach der ersten Runde weiter. Jetzt heißt es noch: Nicolas Sarkozy, der Staatspräsident bleiben will, gegen François Hollande, der es werden will und auch die besten Aussichten hat. Beide brauchen dazu aber die Stimmen derjenigen, die im ersten Durchgang einen anderen gewählt haben. Der konservative Sarkozy bemüht sich nun besonders um Stimmen von weiter rechts, mit Themen wie Grenzsicherung und Einwanderung. Das Wort Grenze sei kein Schimpfwort, sagt er, die Grenzen herunterzulassen sei ein Fehler, wenn Europa seine Grenzen nicht sichere. Man könne nicht mehr so viele Ausländer aufnehmen: Das System der Eingliederung sei blockiert, weil man viel zu viele aufnehme. Weiter rechts steht Marine Le Pen mit ihrer Front National. Sie will aber keinen der beiden verbliebenen Bewerber unterstützen. Laut Umfragen würde gut die Hälfte ihrer Wähler in der Stichwahl für Sarkozy stimmen. Sie glaube aber nicht mehr an Sarkozys Aufrichtigkeit, sagt Le Pen. Fünf Jahre lang habe man sich vor Versprechungen nicht retten können. Das gelte für beide Seiten; sie sehe das dort, wo die Sozialisten regierten, und auch bei Sarkozy als Präsident. Es habe mehr Einwanderung gegeben, mehr Nachgiebigkeit, mehr Steuern. François Hollande, der Sozialist, kann auf etliche weitere Stimmen von links rechnen. Selbst er hebt aber hervor, dass auch viele Le-Pen-Wähler an sich von links kämen - mit anderen Worten: Sie könnten ebenso gut auch ihn wählen, er vertrete ihre Interessen. Dementsprechend wählt auch er seine Themen: Er wolle illegale Einwanderer legalisieren, aber nach einer Einzelfallprüfung, sagt Hollande. Sarkozy tue dagegen so, als ob die Sozialisten jeden hereinließen - aber das stimme nicht. Zur Zeit, so Hollande, gebe es jedes Jahr dreißigtausend Genehmigungen. Sarkozy wolle diese Einwanderung halbieren - die gleiche Einwanderung, die er jahrelang zugelassen habe.Wahlkampf in Frankreich geht unvermindert weiter

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Der Wahlkampf in Frankreich geht nach der ersten Runde weiter. Jetzt heißt es noch: Nicolas Sarkozy, der Staatspräsident bleiben will, gegen François Hollande, der es werden will und auch die besten Aussichten hat. Beide brauchen dazu aber die Stimmen derjenigen, die im ersten Durchgang einen anderen gewählt haben. Der konservative Sarkozy bemüht sich nun besonders um Stimmen von weiter rechts, mit Themen wie Grenzsicherung und Einwanderung. Das Wort Grenze sei kein Schimpfwort, sagt er, die Grenzen herunterzulassen sei ein Fehler, wenn Europa seine Grenzen nicht sichere. Man könne nicht mehr so viele Ausländer aufnehmen: Das System der Eingliederung sei blockiert, weil man viel zu viele aufnehme. Weiter rechts steht Marine Le Pen mit ihrer Front National. Sie will aber keinen der beiden verbliebenen Bewerber unterstützen. Laut Umfragen würde gut die Hälfte ihrer Wähler in der Stichwahl für Sarkozy stimmen. Sie glaube aber nicht mehr an Sarkozys Aufrichtigkeit, sagt...

Stellen Sie vor Sie fahren auf ihre Canarische Trauminsel und finden das-No a la extracción de petróleo en Canarias.

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Die Kanaren können nicht zulassen, die Zerstörung unserer Natur für Öl . Canarias no puede permitir la destrucción de nuestra naturaleza por un petróleo que nos será robado por manos extranjeras, ellos se llevarán los beneficios y nosotros los perjuicios,¿lo vamos a permitir? tú decides

Hier werden von Repsol den Kanaren Millionen versprochen-Canarias con Futuro - El Petróleo

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Demonstration gegen Repsolbohrung Kanarische Inseln--Manifestación en contra de las Petrolíferas de Repsol en Canarias

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"Sag Nein zu Repsol Canaria"-Aktionen gegen Ölbohrungen

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Präsident des Cabildo von Lanzarote, Pedro San Ginés, kündigte am 29. Februar an, dassman eine Institution, und eine Demonstration gegen Repsol, wegen der Genehmigungen vom Cabildo von Fuerteventura und der Zivilgesellschaft führen will und das der Termin am 30. März 2012 sei. DiariodeLanzarote.com / ACN [Mittwoch, 29 Februar, 2012] [07.00] Auf den Kanarischen Inseln geben die Bürger ihre Hoffnung nicht auf, die Ölbohrungen vor der Küste der Ferieninseln Lanzarote und Fuerteventura stoppen zu können. Die EU-Kommission in Brüssel unterstützt die Beschwerde der Regionalregierungen von Lanzarote und Fuerteventura. Der Protest wurde gleichzeitig unterzeichnet in Arrecife und Puerto del Rosario. Transparente mit dem Slogan "Sag Nein zu Repsol Canaria" wurden gezeigt. Nach den Umfragen sind die Oelböhrungen vor den beiden Ferieninseln "die größte Bedrohung, die die Zukunft dieser Inseln aus allen Blickwinkeln hat". Der Rat beantragte die Vorwürfe bei der EU, gem...