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Europäer holt euren Verstand vom Haken und denkt endlich mal selber nach!!!

Während Frankreich auf die Straße geht und Merkel mit Sarkozys "palabert", sind die Franzosen auf den Beinen und machen sich stark für Europa. Der Rest der europäischen Länder hat auch Internet und könnte sich informieren, wenn sie wollten! Die französische Presse schweigt und der Rest von Europa hat seine eigenen Sorgen??? Oder was, oder wie??? Katalonien, den Franzosen am nächsten und freundschaftlich verwandt, denn zu den Franzosen flüchtete man damals zu  Zeiten Frankos, feiern lieber vier Tage lang den heiligen "Narcissus" und genießen ihre Entrecotes. Peinlich ist das! Ich bewundere die Franzosen für ihren Mut und ihre Art diesen Streik durchzuhalten, und jeden Tag, den sie streiken, ist ein Tag von dem sie zumindest ihren Kindern sagen können, dass sie es versucht haben. Dass die europäischen Regierungen "fremd" bestimmt sind und nur das "Roß" und der "Reiter"  nicht genannt wird, die das ganze Disaster ins Leben gerufen haben, ...

Frankreich Paris- zwischen 31.000 und 170.000 Demonstranten-wir fangen jetzt erst richtig an

Trotz Verabschiedung der Renten-Reform werden die Proteste  in Frankreich immer heftiger und sind trotz Berichterstattungs-Manko der sogenannten "Qualitätsmedien" nicht mehr unter den Teppich zu kehren. Es ist doch peinlich das der Aufruf zum Protest gegen die Banken " Bankrun am 7.12. 2010 "  (Aufruf zum Geld abheben und Kontoschließung) von den französischen Medien totgeschwiegen wird und außer in "twitter und facebook" in der Deutschen Presse zu lesen ist. " Wir fangen erst jetzt richtig an zu streiken " sagen die Franzosen und heute machte  sich Paris auf  die "Beine". Das Innenministerium zählte heute ab der Mittagszeit 198.000 Demonstranten. Dem schlossen sich viele andere französische Städte an. Aus Tolouse wurden 129.000 Demonstranten gemeldet. Weiterhin sind die Tankstellen noch immer fast ohne Benzin. Die Preise steigen entsprechend.

Die Franzosen kämpfen- Doch die Presse will nichts davon wissen

Während die sozialen Netzwerke blockiert sind von eifrigen Streikern, schweigt sich die französische Presse aus über die landesweiten Aktionen der Streikenden. Die Spanier schämen sich intern über "ihren" Generalstreik, der keiner war und der von von Anfang an nur Abmachungen zwischen Regierung und Gewerkschaften war. Die Französische Presse kaut  immer wieder die selben Informationen, nämlich das es kein Benzin gibt. Ist die Angst eines europaweiten Streiks am Beispiel Frankreich so groß? Wo bleibt denn die Pressfreiheit? Alle gleichzeitig schweigen?? Le Figaro, Le Parisien, Le Monde, Libération. Es scheint nichts zu passieren im Land der Fransosen, die sich so tapfer schlagen.  Die Franzosen kämpfen, doch die Presse will nichts davon wissen. Nach diesem Streik wird Frankreich ein anderes Land sein. Das Bild eine typischen Franzosen auf der Straße mit einem Brot und einer Zeitung unter dem Arm wird es nicht mehr geben. Es fehlt etwas, die Zeitung.

Kosten-Streik gegen die Rentenreform in Frankreich liegt zwischen 200 und 400.000.000 € proTag

Die Wirtschaftsministerin von Frankreich Christine Lagarde sagte heute während einer Pressekonferenz, das die Ausfälle wegen des Streiks schwer zu beziffern seien. Aber die Kosten des Streik gegen die Rentenreform in Frankreich liegt zwischen 200 und 400.000.000 € proTag. Daher betragen die Gesamtausgaben etwa 3.200 Mio. Euros sagte Lagarde in einem Interview mit Radiosender Europe 1. Die Wirtschaftministerin  lehnte eine globale Berechnung seit Beginn des Streikes ab, da Defizite durch den Streik schwer zu benennen seien.  Die Regierung unter Sarkozys bleibt weiter auf hartem Kurs, trotz der Proteste der Bürger. Die französische Zeitung "Le Figaro", auf der Grundlage von Messungen des Ministeriums für Wirtschaft, benannte die Verluste heute am Montag mit 1.600 bis 3.200 Millionen Euro für die Acht-Tage-Streik.  Die verlorene  "Arbeitszeit machen nachhaltige  Verluste in verschiedenen Sektoren. "  Einer der am stärksten betroffen sind die Petrochemie...

Schnee in den Pyrenäen und Wind auf den Balearen, blauer Himmel mit heftiger Sonneneinstrahlung und Sturmböen an der Costa Brava

Zwölf Provinzen  wie unter anderem Aragon, Katalonien, Navarra, Valencia, Balearen und La Rioja sind in Alarmbereitschaft wegen Sturm, Regen oder Schnee in den Pyrenäen. Besonders in Menorca  ist (erhebliche Gefahr) durch starke Küstenwinde, sagte heute am Montag die  staatliche Agentur  für Meteorologie (AEMET).  In Aragonien erwartet  man Schnee bis zu 5 cm in den Pyrenäen Nähe Huesca. Auch in Teruel und Zaragoza ist (Risiko)durch Windböen gegeben, die zwischen 70-80 km pro Stunde erreichen können.  Die gelbe Fahne wurde für Katalonien Bereich Empordà, und Girona verhängt, wo Böen von 85 Kilometern pro Stunde über das Land fegen.  In den Pyrenäen und im Aran-Tal (Lleida) sind ebenfalls starker Sturm und Schnee von 5 cm pro Stunde zu erreichen. An der Küste von Tarragona sind starke  bis sehr starke Küstenwinde mit entsprechendem Wellengang zu erwarten.  Schnee in den Pyrenäen und Wind auf den Balearen, blauer Himmel mit heftiger Son...

Eine Frau in Cambrils verblutete heute Morgen während eines Banküberfalls

Bei einem bewaffneten Banküberfall in Cambrils (zwischen Blanes und Barcelona) kam heute morgen eine junge Frau mit 25 Jahren durch einen Schuss ums Leben. Ihr durfte Niemand helfen und sie verblutete. Cambrills ist ein Ort mit vielen, sehr reichen Anwohnern.  Die Bank wurde um  8:30 Uhr heute Morgen berfallen.  Die zur Stunde  noch flüchtigen Bankräuber einer Santander Bankfiliale in der Calle Roger de Lluria, hinterliessen keine Spuren. Die Polizei geht von "Professionellen" aus. Außerdem wurde eine Person in der Filiale mit einem Messer bedroht, man wollte ihm die Kehle durschneiden. Die Bewohner von Cambrils sind bestürzt und hielten eine Schweigeminute vor dem Rathaus für das Opfer ab.

Frankreichstreik: Von “Twitterer” und "Faces" - Revolte in Echtzeit

Die Sache mit der Rente geht uns an-Von was für einem Urlaub redet Ihr, fragen die Jugendlichen Streiker? Noch bevor die Pressemeldungen über die Verabschiedung des neuen Rentengesetzes durch den Senat verkündet wurde, wussten die “Twitterer” und Faces" via Internet schon Bescheid. Die Presse brauchen wir nicht mehr. Die informieren uns doch nicht!  Über Twitter und Facebook – wie die Facebook-Gruppe “La retraite" hatten sich schon neue Gruppen für den erneuten Streik formiert. Die Jugendorganisation hat schon mehr als 2.000 Mitglieder die sich zu mehreren Schülergewerkschaften zusammen geschlossen haben, um sich für ihre Proteste auf der Straße zu organisieren. Und sie organisieren sich gut!  Ein Anführer wird benannt, der Ort, Datum und Uhrzeit für Treffpunkte und Besprechungen in Facbook wie ein Terminkalender nennt. Die Anderen verlinken die Infos in einer Art Kettenbrief mit samt dem Demonstrantions-Kalender in Twitter! Das funktioniert hervorrragend. Einer überw...