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Spanien hat eine Verwaltungsbeschwerde gegen die Verordnung der Regierung

"CCOO Public Area" hat beim obersten Gerichtshof einer Verwaltungsbeschwerde gegen die Verordnung der Regierung eingereicht, wegen der generellen Senkung der Gehälter der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes.  Die CCOO vertritt den Standpunkt,  dass die Bearbeitung und Genehmigung dieser Verordnung, die im "Staatsanzeiger (BOE)" am 24. Mai veröffentlicht wurde,  das Recht auf Versammlungsfreiheit verletzt wurde, wie es in der Verfassung verankert ist. Man wurde einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Nun sucht  die Union eine Erklärung der Nichtigkeit.  

Die Fusion zwischen der Caja Madrid und Bancaja

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Die "eilige" Fusion zwischen der Caja Madrid und Bancaja ist nun genehmigt worden. Bei einer außerordentliche Sitzung heute Nachmittag, haben ihre Vereinigungen ein grünes Licht zur "kalten Fusion" gegeben. Die Fusion sieht die Schaffung einer  "ersten Sparkasse" in Spanien vor,  gefolgt von "La Caixa".  Für die Fusion werden EUR 4.500 Miollionen Euro angesetzt. Jetzt wird der Umstrukturierungsfonds der Bank Caja Madrid gestellt, die Fusions-Verfahren beginnen sofort.  Wie das Unternehmen nach den CNMV meldet, dass bereits am kommenden Montag  erwartet wird , dass die formelle Gründung des Institutional Protection System (SIP) realisiert wird. Die Schaffung eines Financial Group, bei dem alle beteiligten Stellen das Risiko teilen , wobei vorgesehen ist, das beide Banken "unabhängige Marken" bleiben werden. Der Hauptsitz wird in Madrid sein. Gastgeber und dem Management der Portfolio-Unternehmen der neuen Financial Group mit einem Um...

Spanien geht ans "Eingemachte"-Verstoß gegen sozialen Frieden

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Es ist "5 vor 12 Uhr" in Sachen Finanzen bei der spanischen Regierung.  Die  Geldnot in Spanien ist bekannt und nun hat die Regierung das Renten-Sparschwein verkauft, um den öffentliche Schuldenstand im Finanzministerium abzuwehren und Geld zu beschaffen. Es geht um Anleihen in Frankreich und Deutschland. Das ist illegal sagt ein Gesetz zur Sicherung des sozialen Friedens. Der Reservefonds der Sozialversicherung wurde 2003 von der Regierung von Jose Maria Aznar geschaffen, um ein "Sparschwein" für die Renten, dass der Staat als  Schutz-System angelegt hat, falls das Rentensystem mal in "Not" geraten sollte, vorhanden ist.  Es besteht hierfür ein Gesetz, das nun die Executive José Luis Rodríguez Zapatero verletzt hat.  Die Regierung hat beschlossen, Französische und Deutsche Schulden mit dem "Sparschwein" zu begleichen, um Anleihen zu kaufen für die spanische Renten. Das heißt, es vollzieht sich ein Wandel auf den Finanzmärkten. Produkte von hö...

Spanische Travel Aktionäre Marsans haben verkauft

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Am 14. Mai 2010 ging durch die spanische Presse die Nachricht, dass einer der größten Reiseveranstalter im Land  mit dem bekannten Namen " marsans "  200.000  Kunden sitzen gelassen hat, die ihre Flugtickets oder Pauschal- Reisen bereits bezahlt haben, aber nun ihre Reise nicht antreten konnten. Heute kommt  überraschend die Nachricht,  das marsans erfolgreich verkauft hat, für sage und schreibe  600.000.000 €. Ein bankrottes  Unternehmen mit einer Schuld von rund 240 Millionen €, einschließlich etwa 150 Millionen aus der Pleitegesllschaft Air Comet, die Ende 2009 den Betrieb eingestellt und anschließend Konkurs angemeldet hatte, ist gut verkauft worden. Der Käufer ist die Gruppe Posibilitum Business und zahlte 600 Millionen. Travel Aktionäre Marsans, Gerardo Diaz Ferran und Gonzalo Pascual können sich freuen und ihre Schulden vor dem Gericht abwickeln.  

Das spanische Volk ist desillusioniert

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Am Abgrund zur Hölle. Spanien ist ein Land von Betrugsskandalen, Streiks, Morden, Entführungen und Piraten geworden. Die Liste ist lang und täglich gibt es neue Skandale! Wohin wird uns das führen? Nicht nur, dass in Spanien täglich neue Nachrichten von Betrügereien bekannt werden, damit nicht genug. Der spanische Bürger kann Niemanden mehr trauen. Die gesamte gesellschaftliche Grundlage wird in Spanien durch immer neue Schocks und Skandale demontiert. Nicht nur dass der Bürger sich im großen Stil von den Banken in Sachen Immobilien und Eigenheim, (Hypotheken) betrogen fühlt und auch wird, er muss auch noch um sein Erspartes  fürchten, dass er nun zu Hause unter der Matratze verstecken wird, da die Banken vom Fusionsfieber befallen sind  und kein Kunde mehr sicher sein kann, was mit seinem Geld passieren wird, wenn die kleinen Pleitebanken sich zu einer großen Pleitebank zusammenschließen. Auch die kleinen Diebe und die großen Banden wissen, wo das Geld der kleinen Leute zu ...

Spanier schlafen mit ihrem Geld unter der Matratze

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Vier Prozent (mit steigender Tendenz) der Spanier haben inzwischen bei ihren Banken ihr Guthaben abgeräumt und legen es lieber unter ihre "Matratze", ganz nach alter Manier und wie es früher üblich war in Spanien. Das Vetrauen der Spanier zu ihren Banken ist gebrochen. Eine fatale Entwicklung, die die Banken voll zu spüren bekommen. Die Nachrichten von Bankfusionen häufen sich in Spanien und der Verbraucher kann nicht einschätzen was da mit seinem Geld passiert. Außerdem sind 70% der Spanier bei ihren Hausbanken verschuldet und so sieht man nur all zu oft an den Schaltern der Banken, dass der Kunde Geld bringt um seine "Rote Zahlen" zu begleichen, anstatt Geld von Bank zu holen.

China in Spanien

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Überall in den spanischen Städten wo ein Ladenlokal frei ist, wird es besetzt durch chinesische billig Basare . Die Läden haben ständig geöffnet und durch die Preispolitik sind sie beliebt beim spanischen Volk.  Nach Angaben des Generalsekretär der spanischen "Confederation of Commerce (CEC)", Miguel Angel Fraile, sind allein ab Januar bis April 2010 etwa 15.000 spanische Handelsbetriebe  im ganzen Land geschlossen worden. Damit  wurden  44.000 Menschen arbeitslos.  Auch vor der großen Krise, und während des letzten Jahrzehnts waren Schließungen jeden Tag , ca. 135 spanische Niederlassungen an der Tagesordnung. Keiner weiß ob die Schließungen oder Ladenöffnungszeiten unmittelbar davon abzuleiten sind, weil es keine Zahlen gibt. Die chinesischen Handelstreibenden prägen langsam aber sicher das  spanische Straßenbild.  Auch  die chinesische Botschaft oder das spanische Finanzamt "vermutet" nur, weil keine genauen Zahlen auf dem Tisch liegen. ...