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Neuer Airport in Lleida-Alguaire

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Es könnte ein Streifen-Teppich sein. So zumindest sieht der neue Flughafen- Terminal des Flughafens in Lleida-Alguaire aus. Der „Aeroport Lleida-Alguaire“, zwischen Zaragoza und Barcelona, wurde am 17. Januar 2010 eröffnet und ist seitdem das neue Highlight der Stadt Lleida im Nordwesten der Region Katalonien.  Der  Kontrollturm  ist 41 Meter  und das längliche Terminalgebäude passt sich durch seine Farbwahl der Landschaft ideal an. Der Neubau soll in der ersten Ferbruarhälfte 2010 in Betrieb genommen werden.
 Der neue Airport hat 90 Millionen Euro gekostet und es wurden 20 Million aus privater Hand gezahlt. Die Betreiber haben 50% als Generalitat de Cataluña (regionale Regierung) und die anderen 50% sind in privater Hand. Man erwartet ungefähr  400.000 Passagiere pro Jahr und 3500 Tonnen aus der Transportbranche.  Flüge sollen Sevilla, Madrid oder Coruña  verbinden und auch andere europäische Städte wie Milano, París, London und Frankfurt.

Die Aussichten auf Sonne haben sich verdunkelt

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Spaniens Immobilien sind auch heute noch überbewertet

Spaniens Probleme sind groß, besonders in Sachen Immobilien. Für die Eurozone ist die Problematik weitaus bedrohlicher als die Situation von Griechenland. Die Immobilienblase zu allen anderen Industriestaaten ist die Größte in ganz Euzropa und gleichzeitig auch die "heißeste" in Sachen Überbewertung. Ein Vergleich der Wohnungsbauinvestitionen Spaniens in Prozent des nominalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) mit denen der USA hält durchaus Stand. Ihr Anteil liegt nunmehr bei 5,7% nach noch über 9% im Sommer. Aufgrund des "Scheinreichtums" der vergangenen Jahre wurde  übermäßig konsumiert und "Lieschen Müller" fuhr einen Mercedes und kaufte sich gleich drei Häuser, alles auf Pump. Die Leistungsbilanz lag  im Jahr 2007 mit 105,1 und 2008 mit 103,4 Mrd. Euro im roten Bereich. 2007 waren es stolze 10 und 2008 immerhin noch 9,5% der Wirtschaftskraft der iberischen Halbinsel. Die Auslandsverschuldung Spaniens betrug am Ende des 3. Quartals 2009 mit 955 Mrd. Euro run...

Starke Regenfälle in Katalonien

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Foto links: Tossa de Mar   Der Regen prasselte gestern auf Katalonien nieder. Der Service  "Servei Meteorològic de Catalunya" gibt an, dass gestern Nachmittag 70Liter pro m2 am Nachmittag runterkamen. Es hörte sich an als hätte Jemand ein Dusche voll aufgedreht. An der Küste waren es gar in der Nacht, wo der Regen noch einmal richtig loslegte, 100Liter pro m2. Das letzte Mal gab es so einen Regenschwall 1996 erinnert sich die Wetterstation. 
Der Regen fiel mit einer Stärke andauernd über 38 Stunden. Für die Natur ausgezeichnet und auch das Wasser im "Pantano de Susqueda" (Wasserspeicherung für den Sommer) ist voll und zeigt nicht mehr die alten Häuser des ehemaligen überfluteten Dorfes "Sau". http:// www.panoramio.com/photo/8540810 http:// www.panoramio.com/map/#lt=41.972796&ln=2.392960&z=4&k=2

Netzanbieter bitten zu Kasse

Wie die spanische Presse heute mitteilte, denkt der  Präsident César Alierta der Telefónica darüber nach, wie der spanische Telekom-Konzern "Telefónica" über die Internet-Suchmaschine Google für die Nutzung des Netzes zur Kasse bitten kann. "Die Suchmaschinen sind Netznutzer die sich kostenlos unserenes Service bedienen, sagt er.     Immerhin mache die  Google-Suche in Spanien sechs Prozent des gesamten Internet-Verkehrs aus. Die Zeitung El País berichtet, dass der  Telefónica-Präsident als erster Chef eines großen Telekom-Konzerns sich offen dafür ausspricht, bei Anbietern von Dienstleistungen im Internet Gebühren zu verlangen. Nach den Plänen von Alierta soll Telefónica eine  Dienstleistungs-Plattform werden, die Dienstleistung und Datenfluss gegen Gebühren liefern. Immer wieder taucht dieses Thema auf und insbesondere  "Over The Top" (OTT) und über Netz-Neutralität gibt es lange Diskussionen. Der Vorreiter sind die USA wo es schon lä...

Wenn Menschen einfach verschwinden

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Man braucht sich keinen Krimi im Fernsehen anzusehen. Man braucht nur auf die Seite der Vermisstenorganisation in Spanien zu gehen. http:// www.inter-sos.com Die Liste der Vermissten ist lang und erschreckend. Alle Altersgruppen sind vetreten. Das MINISTERIO DEL INTERIOR  hat Recherchen auf der Seite vorgestellt: NEUE POLIZEI-FORTSCHRITTE IN DER RECHERCHE DER VERMISSTEN PERSONEN. Die neuen Möglichkeiten sind die Suche von Seiten der Policía Nacional, die Guardia Civil, die Mossos d’Esquadra, die Ertzaintza und die Policía Foral von Navarra, über das Internet. Hier findet man Basisdaten der Gesuchten, Hinweise und Fotos. Außerdem hat man ein Alarm-System entwickelt das sich (SADAR) nennt und schnell auf Daten international zugreifen kann. Die Liste ist lang und alamierend. Zum Beispiel sind auf den Balearen zwischen Jahren 1998 und 2004 Hundertacht Menschen verschwunden. In Girona drei und in Cadiz 930 !!!! Menschen

Vorsicht Abzocke

Faxe und e-mails aus  Manchester - England und Spanien häufen sich. Da wird ein "unmoralisches Angebot" unterbreitet.  Es geht um  betrügerische Machenschaf, deshalb sei gewarnt", auch wenn es sich noch so verlockend anhört. Es wird im Mail oder Fax um Diskretion bei dieser Transaktion gebeten, die "vertraulich und streng geheim" sind, wie es in dem Schreiben in nicht ganz perfektem Deutsch heißt. "Die Absicht, weshalb Sie kontaktiert werden, besteht darin, Ihre Mitwirkung um das Geld von unserem verstorbenen Kunden zu sichern und zu verhindern, dass es nicht von der Bank beschlagnahmt und verzollt wird, wo das Geld im Wert von 7,5 Millionen Euro von dem Verstorbenen einbezahlt wurde, bevor er starb." Natürlich und  zufällig hat der "Verblichene" den gleichen Nachnamen wie Sie als Empfänger des Mails. "Alles was ich brauche, ist eine ehrliche Zusammenarbeit, heißt es da weiter! Ich möchte vorschlagen, dass 20 Prozent von dem Geld an H...