Sonntag, 20. Oktober 2013

Massenproteste in Spanien und Portugal gegen erneute Haushaltskürzungen

Starke Polizeieinsätze sind gestern, am Samstag in Madrid bei Massenproteste  durchgeführt worden, wegen der Ablehnung der Regierung unter Mariano Rajoy und seiner Wirtschaftspolitiktrotz der Sanktionen, die für die Teilnahme an den Demonstrationen ausgesprochen wurde, haben Tausende von Spanier am Samstag in Madrid  protestiert. Der Streit konzentrierte sich auf die Schwächung der sozialen Programme, öffentliche Dienstleistungen und insbesondere die Frage der Korruption, die die regierende Partei berührt.
Zeitgleich wurde auch in Portugal durch Hunderttausende Menschen gegen die Sparpolitik der portugiesischen Regierung protestiert. Diese Sparpolitik sei ein Todesurteil für die eigene Bevölkerung, hieß es heute. Viele Portugiesen verlassen zu Tausenden ihr Land, auf der Flucht vor der Krise. Auch in Rom werden an diesem Wochenende starke proteste und Unruhen erwartet. 
http://www.youtube.com/watch?v=IFd0QWJzcfk
http://www.youtube.com/watch?v=zxGW6kK6Zkg 
http://spanienleben.blogspot.com.es/2013/10/rom-wappnet-sich-fur-randale-bei.html
 
 
Die spanische Regierung hat am 17. Oktober der Europäischen Kommission  den neuen Haushaltsplan vorgelegt.  Dieser sieht Kürzungen in Höhe von 7,5 Milliarden Euro für 2014 und 2015.
Die nächsten zwei Jahre sollen mit harten Kürzungen einhergehen  und sollen auf die Gemeinden und Regionen aufgeteilt werden, unbeachtet das sich das Land „mitten in der Wahlkampagne“ vor den Regionalen Gemeindewahlen befindet. Wie nicht anders zu erwarten sind Steuererhöhungen vorgesehen, Privatisierungen und die Abschaffung einiger öffentlicher Dienste.
Die Grundlage des Planes sei das  Defizit von 5,8 Prozent des BIP im Jahr 2014 und von 4,2 Prozent im Jahr 2015. Weitere Aussichten, so die Regierung,  sei ein Zuwachs des BIP von 1,2 bzw. 1,7 Prozent, als Wachstumsaussichten anvisiert.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

pedrobergerac

Dies Alles ist dem Geldschöpfunsmonopol der FED und ihrer Zentralbanken geschuldet.

http://der-klare-blick.com/2013/10/das-falschgeldsystem-sehr-anschaulich-erklart/


oder direkt

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=iFDe5kUUyT0