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Paradoreshotels vor Schliessungen und Massenkündigungen
Paradores in Spanien sind alte Schlösser und Gebäude die als Luxushotels ausgebaut wurden und einzigartige Reiseziele in Spanien bieten.
- Hotels in typisch regionalen Gebäuden - das Wesen der spanischen Kultur
- Mit dem Geist der Erneuerung: Kreuzgänge und Klöster, die in Luxushotels verwandelt wurden
- Moderne Übernachtungsgelegenheiten mit dem anerkannten Service von Paradores, Geschichte, Kultur, Sehenswürdigkeiten.
www.paradores.es
Doch die Krise schlägt auch hier zu.
Die Organisation für Paradores plant sieben Paradoreshotels temporär für fünf Monate im
Jahr zu schließen, darunter Guadalupe (Cáceres).
Weitere sieben Herbergen werden völlige geschlossen. Das betrifft die Paradores Albacete, der de Manzanares (Ciudad Real), Ayamonte (Huelva), Ferrol
(A Coruña), Puerto Lumbreras (Murcia), Teruel und Verin (Ourense).
Die Organisatoren planen weiterhin Maßnahmen, die von der Kette "ERE" zu Kündigung von
644 Beschäftigten führt. Fast 14% der
Mitarbeiter, hieß es am gestrigen Montag.
Die
Gewerkschaften haben ihre "absolute Ablehnung des Plans" bekannt gegeben, die etwa
1.500 Mitarbeiter von insgesamt 4.600 beeinflussen.
Gewerkschaft
UGT Quellen beschrieben die Massenentlassung als "unverhältnismäßig" und "unbezahlbar".
Nach
UGT, beinhaltet der Plan auch die Änderung ihres Status an festen
diskontinuierlichen Plätzen für 856 Beschäftigte des Unternehmens, wie z. B. das
Entfernen der Reservierungsabteilungen.
Die Gewerkschaft CCOO sagte in einer Erklärung, das die saisonale Schließung dieser Einrichtungen, etwa 948 Verträge der Arbeitnehmer betreffen werde, zu denen noch die
Schließung von neun Gastronomie (Restaurants und Küchen) hinzugefügt
werden.
Der
Ausschuss Intercentros hat Vorschläge für das Management des
Unternehmens gemacht, weil das Vorhaben "als unverhältnismäßig" benannt wird, da sie befürchten, dass diese Maßnahmen "eine künftige Privatisierung des Netzes", verstecke. Es soll daher ein
Streik für Donnerstag und Freitag dieser Woche benannt werden, den ersten beiden Brücken Tagen der Verfassung.
Die
Gewerkschaften, aus Angst vor der "Demontage
des Netzwerks bieten auch neue Verhandlungen. Beide Seiten treffen sich wieder zum nächsten 11. Dezember. Unions bekräftigen das Unternehmen einen Plan für die Zukunft, die Arbeitsplätze Garantie umfasst.
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