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Nordkorea bejubelt Raketenstart - und provoziert die Welt

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Ungeachtet heftiger internationaler Kritik hat Nordkorea eine Langstreckenrakete gestartet. Nach nordkoreanischen Angaben handelt es sich um eine Trägerrakete für Satelliten - westliche Staaten vermuten hinter dem Start dagegen einen unzulässigen Raketentest für Pjöngjangs Atomprogramm. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte den Raketentest als "provokativen Akt" und klaren Verstoß gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats.

Deutsche Bank: Skandal um mögliche Steuerhinterziehung

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Der Verdacht um Betrug bei der Deutschen Bank weitet sich aus. 25 Angestellten wird Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Vertuschung vorgeworfen, die Ermittlungen richten sich auch gegen den Konzernchef Jürgen Fitschen und Finanzvorstand Stefan Krause. 500 Beamte durchsuchten mehrere Filialen, wie auch den Hauptsitz der Deutschen Bank in Frankfurt am Main. Es geht um millionenschweren Betrug bei der Umsatzsteuer im Emissionshandel.

Serbien: Schneesturm-Stromausfälle, vier Tote

BELGRAD - Die lokale  Media Agentur hat am Dienstag berichtet, dass bereits vier Menschen durch die Schneemassen getötet wurden. Ein heftiger Schneesturms stoppte den Verkehr, verursachte Stromausfälle und  Schulen mussten geschlossen werden. Die Provinz Vojvodina ist die am stärksten betroffene und dort sind vier Menschen bei den wetterbedingten Zwischenfälle umgekommen. Radio Television Serbien berichtet auch , dass die Mehrheit der 60 serbischen Schulen gezwungen wurden, aufgrund schwerer Schneefälle, zu schließen.   Die wichtigste internationale Transitstrecke in der Nähe der bulgarischen Grenze musste über fünf Stunden wegen eines umgestürzten LKW gesperrt werden. Einige Autofahrer waren über das Wochenende im Auto bis zu 22 Stunden eingeschlossen bevor Rettungskräfte es geschafft hatten, sie zu erreichen. Der Chef des Notfallministeriums entschuldigte sich für diesen " Alptraum" . Er erklärte, dass 30 Lkw die...

Ausnahmezustand in Kiew wegen Rekordschneefall-События: Киев накрыло мокрым снегом

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Nach Rekordschneefällen In der ukrainischen Hauptstadt hat Kiews Bürgermeister Alexander Popow in einem dramatischen Appell den Ausnahmezustand ausgerufen. Er ersuchte das Verteidigungs- und das Bildungsministerium um Hilfe.

Renault und Nissan starten russisches Abenteuer

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Die französisch-japanische Allianz aus den Autobauern Renault und Nissan will die Mehrheit am russischen Lada-Produzenten AvtoVAZ übernehmen. Wie die Konzerne mitteilten, werden sie gemeinsam mit der Russian Technologies State Corporation ein Joint Venture gründen, das 74,5 Prozent an AvtoVAZ halten soll. Renault und Nissan sind an dem Gemeinschaftsunternehmen zu 67 Prozent beteiligt und lassen sich dies rund 575 Millionen Euro kosten.

euronews on the frontline - Sklavenhandel mit Kindern

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Kinder als Sklaven verkaufen - eines der schlimmsten Verbrechen der Welt. Aber dieses Verbrechen wird immer häufiger verübt. Der kriminelle Handel ist seinem Wesen gemäß schwer zu quantifizieren. Zurückhaltenden Schätzungen zufolge werden weltweit 1,2 Millionen Kinder verkauft, und die Zahl der Kinder, die in die Sklaverei verkauft wurden, wird auf fünfeinhalb Millionen geschätzt. Wir wissen, dass die meisten Opfer Mädchen sind. Sie werden als Sex-Sklaven verkauft oder auch zum Betteln gezwungen, oder zur Arbeit auf Plantagen, in Haushalten. Manche werden als Adoptivkinder verkauft, oder zur Organentnahme. Innerhalb der EU werden die meisten Opfer nach einer neueren Untersuchung aus Bulgarien und Rumänien auf den Markt gebracht. Deshalb ging unser Reporter Michel Santos nach Bulgarien. Dort wird Alarm geschlagen wegen des Handels mit Babies.

GERMANY- Marktheidenfeld-2.2

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Magnitude M 2.2 Region GERMANY Date time 2012-12-12 12:30:16.5 UTC Location 49.84 N ; 9.64 E Depth 3 km Distances 236 km NW Munich (pop 1,260,391 ; local time 13:30:16.5 2012-12-12) 22 km W Würzburg (pop 133,731 ; local time 13:30:16.5 2012-12-12) 3 km E Marktheidenfeld (pop 11,024 ; local time 13:30:16.5 2012-12-12) Source parameters provided by another agency