Posts

Drei seichte Erdbeben-2.0 - COSTERO CATALANA

Bild
Evento Fecha Hora (GMT)* Latitud Longitud Prof. (km) Int. Máx. Mag. Tipo Mag. (**) Localización 1169064 07/10/2012 22:31:15 41.8737 3.6492 17   2.0 4 COSTERO CATALANA Evento Fecha Hora (GMT)* Latitud Longitud Prof. (km) Int. Máx. Mag. Tipo Mag. (**) Localización 1169014 07/10/2012 10:38:40 40.8147 1.2296 11   1.8 4 COSTERO CATALANA Evento Fecha Hora (GMT)* Latitud Longitud Prof. (km) Int. Máx. Mag. Tipo Mag. (**) Localización 1169007 07/10/2012 10:18:13 40.8582 1.1679 ...

Massiver Ansturm der Venezulaner zur Wahlurne in Madrid

Bild
Sie sagen es sei wichtig für ihr Land, das sie auch von Spanien aus wählen gehen. Venenzulaner die in Spanien leben haben ihr Wahlrecht wahrgenommen und strömten in massiver Weise zur Wahlurne. Schlange stehen um zu wählen. Es hat geholfen-Hugo Chávez bleibt Venezuelas Staatspräsident. Das Venezulanische Volk liebt seinen Staatspräsidenten offensichtlich, besonders für seine soziale Volkspolitik.

Massendemonstrationen in Spanien gegen Sparpolitik

Bild
http://de.euronews.com/ In ganz Spanien sind erneut Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den harten Sparkurs der Regierung zu protestieren. Die Kundgebungen richteten sich in erster Linie gegen den vor wenigen Tagen verabschiedeten Haushalt für 2013, der zusätzliche Sparmaßnahmen vorsieht, um das hohe Staatsdefizit zu senken. Spanien steckt zum zweiten Mal in nur drei Jahren in einer Rezession. Die Zahl der Proteste gegen die konservative Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy hat in den vergangenen Wochen stark zugenommen. Die großen Gewerkschaftsverbände UGT und CCOO drohen mit einem Generalstreik gegen die Sparpolitik. Nach Ansicht der Gewerkschaften würgt sie die Wirtschaft ab und treibt noch mehr Spanier in die Arbeitslosigkeit.

Venezuela: Hugo Chávez als Präsident wiedergewählt

Bild
http://de.euronews.com/ Hugo Chávez bleibt Venezuelas Staatspräsident. Nach Angaben der Wahlkommission bekam Chávez bei der gestrigen Präsidentenwahl 54 Prozent der Stimmen. Damit setzte er sich gegen seinen Herausforderer Henrique Capriles Radonski durch. Die Wahlbeteiligung nach Auszählung fast aller Stimmen lag bei einem Rekordwert von gut achtzig Prozent. Capriles gestand die Niederlage ein und gratulierte Chávez. Er hoffe, sagte der Unterlegene, dass Chávez den Volkswillen achte, der bei dieser Wahl deutlich geworden sei. Ein guter Präsident müsse für alle Venezolaner dasein. Chávez ist seit 1999 Staatsoberhaupt. Nach diesem Wahlsieg wird er das höchste Amt des Landes nun bis 2019 bekleiden.

Euroländer gründen heute neuen Rettungsfonds ESM

Bild
http://de.euronews.com/ Der neue Eurorettungsfonds ESM wird heute offiziell gegründet. Dazu treffen sich in Luxemburg die Finanzminister des Euroraums. Der ESM löst den bisherigen Rettungsfonds ab, der zeitlich begrenzt war. Der neue Fonds wird 700 Milliarden Euro umfassen. Davon wird Geld für Sicherheiten gebraucht; letztlich kann er Hilfen von bis zu 500 Milliarden Euro geben. Die Finanzminister wollen heute auch über die Lage in den Krisenländern beraten; Entscheidungen kann es aber nicht geben. In Griechenland läuft die Prüfung der Sparfortschritte durch die Geldgeber; Spanien hat nach wie vor keinen Antrag auf Hilfen gestellt. Bei dem Treffen wird es aber um die neuen Sparbeschlüsse der spanischen Regierung gehen. Der Staatshaushalt für nächstes Jahr enthält erneut milliardenschwere Einsparungen.

Die Zeit wird knapp für Italiens größtes Stahlwerk

Bild
http://de.euronews.com/ Die Zeit läuft: Geht es nach der Justiz, muss Italiens größtes Stahlwerk in wenigen Tagen dichtmachen. Die Fabrik der Firma Ilva im süditalienischen Tarent stößt zuviel an Schadstoffen aus - Schadstoffe, die Gesundheitsschäden verursachen. Trotzdem ist das Stahlwerk ein äußerst wichtiger Arbeitgeber; die Regierung will vermeiden, dass es schließen muss. Zwölftausend Arbeitsplätze stehen im Werk selbst auf dem Spiel, weitere Tausende im Umfeld. Sind die Hochöfen erst einmal kalt, sind sie nur schwer wieder anzufahren. Viele in Tarent befürchten dann die endgültige Stilllegung.

Spanien gefangen "in einer Todesspirale griechischen Stil ".

"The Economist" beschreibt das Verhalten des Ministerpräsident, Mariano Rajoy, als "mysteriös" in Bezug von Mehrdeutigkeit in den Entscheidungen über die Rettung von Spanien oder das Problem der Autonomie. In seiner aktuellen Ausgabe widmet die Zeitung einen Artikel Rajoy mit dem Titel "The Mysterious Mariano", der besagt, dass "viele sich fragen, ob Herr Rajoy überhaupt einen Plan hat, um das Vertrauen der Märkte von Spanien wiederherzustellen." In diesem Zusammenhang unterstreicht "The Economist" die Befürchtung, dass "mit einem Defizit von rund 9% des BIP, eine Arbeitslosenquote von mehr als 25% und eine Protestbewegung, die von Anfang an gewalttätige Auseinandersetzungen zeigt und zeigen wird", sieht man  Spanien gefangen "in einer Todesspirale griechischen Stil . " Im Gegensatz dazu wird aufgezeigt, dass andere davon überzeugt sind, dass der spanische öffentliche Sektor noch Vorbehalte wegen der h...