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Portugal: Regierung schockt Volk mit neuen Sparmaßnahmen

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http://de.euronews.com/ Portugals Regierung schockt ihr Volk mit neuen Sparmaßnahmen. Ab nächstem Jahr müssen die Portugiesen erheblich mehr Geld in die Sozialkassen zahlen - nicht mehr elf Prozent ihres Gehalts, sondern dann achtzehn Prozent. Zwar zahlen ihrerseits dann auch die Betriebe für ihre Leute achtzehn Prozent ein: Für sie ist es aber eine Senkung, sie mussten bisher mehr zahlen. Die Regierung erhofft sich von der Senkung ihrer Sozialbeiträge, dass die Firmen künftig mehr Leute einstellen. Bei den Arbeitervertretern stößt der neue Plan auf wenig Gegenliebe: Von einer Kriegserklärung an die Arbeiter spricht Armenio Carlos, Chef des größten Gewerkschaftsbundes CGTP. Arbeitnehmern und Rentnern würden auf diese Weise nächstes Jahr vier Milliarden Euro weggenommen. Portugals Haushaltsdefizit soll nächstes Jahr auf die EU-weit erlaubten drei Prozent der Wirtschaftsleistung sinken, von geplanten 4,5 Prozent dieses Jahr. Ob Portugal das schafft, ist bei schrumpf...

Ryanair-London-Rom-Schwerer Juckreiz an den Beinen während des Fluges

Passagiere des irischen Unternehmen Ryanair beklagten sich über schweren Juckreiz an den Beinen während des Fluges. Die Maschine kam aus London und landete im  Flughafen Rom Ciampino . Die Passagiere mussten nach ihrem Flug die Notfall medizinische Einrichtungen für Insektenstiche aufsuchen , berichteten die italienische Medien heute. Die Untersuchungen ergaben, das die Fluggäste von Bettwanzen gebissen wurden . Das Flugzeug wurde in einem abgelegenen Ort gegen Infektionen besprüht.   Die meisten Passagiere von London kommend, hatten eine Beschwerde bei der Flughafen Polizei eingereicht . Die Polizei ermittelt , ob die Bettwanzen von einem Reisenden mitgeführt  wurden, oder bereits im Flugzeug der Low-Cost- Carrier, vorhanden waren .

Schiffsunglück vor Lampedusa: Mindestens 79 Flüchtlinge vermisst

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http://de.euronews.com/ Mindestens 79 tunesische Flüchtlinge werden nach einem Schiffbruch vor der italienischen Insel Lampedusa vermisst. Ein Mensch wurde tot geborgen, 56 weitere konnten gerettet werden. Helfer gehen davon aus, dass viele der Vermissten ertrunken sind. Der Fischkutter war in der Nacht zum Freitag gesunken. Ein Helikopter und drei Nato-Kriegsschiffe beteiligen sich an der Suche nach den Vermissten. Bislang wurden keine Spuren des untergegangenen Bootes gesichtet. Erst am Donnerstag waren vor der Küste der Türkei mindestens 61 Flüchtlinge ums Leben gekommen, darunter dutzende Kinder. Die meisten von ihnen wurden aus dem verschlossenen Frachtraum des Fischerboots geborgen.

Flammeninferno in Portugal

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http://de.euronews.com/ In Portugal wüten weiterhin Waldbrände. Drei Menschen wurden verletzt, einer von ihnen schwer. Starker Wind und Hitze fachen die Brände an. Mehr als 500 Feuerwehrmänner sind im Einsatz, sie versuchen vor allem bewohnte Gebiete zu schützen. Meteorologen warnen, dass wegen des trockenen, heißen Wetters die Gefahr neuer Feuer nicht gebahnt sei.

Ryanair Notlandung in Madrid verursachte 16 Verletze Passagiere

Das Flugzeug, das heute eine Notlandung in Madrid machen mußte, ergab insgesamt 16 Personen die ärztlich behandelt werden mussten.  Vierzehn Passagiere wurden im Krankenhaus untersucht und behandelt und und zwei wurden im Krankenhaus aufgenommen, berichtet radiocable.com. Als das Flugzeug an Höhe verloren  hatte, ca. gegen 07:45Uhr gab es einen starken Brandgeruch und  in der Kabine fielen die Sauerstoff- Masken. Das Flugzeug kehrte um um in Barajas zu landen. Die Passagiere wurden zum Boarding-Bereich geleitet.  Die Kabinen-Druckentlastung eines Flugzeugs ist ein schwerer Zwischenfall, der tödlich sein kann, wenn Piloten nicht schnell und professionell handeln, erklärte am heutige Freitag Efe, technischer Direktor Pilots Association (COPAC), Ivan Rodriguez.

Lufthansa: Bewegung im Tarifstreit

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http://de.euronews.com/ Im Tarifkonflikt zwischen der Lufthansa und der Gewekschaft ufo gibt es offenbar einen ersten Fortschritt: Beide Seiten wollen noch an diesem Freitag wieder verhandeln. Ein ufo-Sprecher teilte mit, es sollten erste Sondierungsgespräche stattfinden. Die Lufthansa äußerte sich dazu bislang nicht. Seit Mitternacht sind die Flugbegleiter des Unternehmens im Ausstand, die Airline musste 1000 ihrer 1800 Flüge streichen. Rund 100000 Passagiere sind betroffen. Eine Passagierin beklage, sie sei von der Lufthansa nicht informiert worden, ob ihr Flug stattfinde oder nicht. Ein anderer Reisender zeigte Verständnis für den Streik. Es sei nachvollziehbar, dass die Flugbegleiter mehr Geld wollten. Aber dass der Streik so ausarte sei nicht so toll.

Spanien: Gemischte Gefühle nach EZB-Beschluss

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http://de.euronews.com/ In Spanien nimmt man den EZB-Beschluss mit gemischten Gefühlen auf: Das Land wäre das erste, das die Hilfe bräuchte - es will aber nach wie vor vermeiden, als Bittsteller dazustehen und von auswärtigen Prüfern hochnotpeinlich unter die Lupe genommen zu werden. Also setzt man auf Zeit: Man müsse erst die Bedingungen für die Hilfe der Zentralbank kennen und in Ruhe prüfen, sagt Soraya Sáenz de Santamaría, die stellvertretende Regierungschefin; so eine Entscheidung treffe man nicht schon am Tag darauf. Dazu seien die Auswirkungen auf Spaniens Zukunft zu groß. Am Tag der EZB-Entscheidung hatte auch die deutsche Kanzlerin Spanien besucht. Dort sagte Angela Merkel, Einsparungen seien kein Selbstzweck: Kein Land in der EU wolle dem anderen etwas Schweres auferlegen. Vielmehr gehe es um Europas Wettbewerbsfähigkeit. Ihr Gastgeber Mariano Rajoy versicherte, Spanien werde seinen Reformprozess fortführen. Allerdings wolle er von seiner Linie, beim Spar...