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Norwegens Polizeichef zurückgetreten

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http://de.euronews.com/ Mehr als ein Jahr nach den Anschlägen von Oslo und Utöya mit 77 Toten hat der norwegische Polizeichef Oeystein Maeland seinen Rücktritt erklärt. Am Montag hatte eine unabhängige Kommission schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. Sie hätte durch schnelleres und organisierteres Handeln den Attentäter stoppen können.

Traumstrand Sant Feliu de Guixols

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Frankreich: Großbrand im Touristenparadies

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http://de.euronews.com/ Im Südwesten Frankreichs kämpft die Feuerwehr weiter gegen einen Flächenbrand. Auch vier Löschflugzeuge sind im Einsatz. Bisher haben die Flammen in der Touristenregion mehr als 500 Hektar Wald- und Feldfläche zerstört. Zahlreiche Menschen mussten ihre Häuser verlassen, während die Feuerwehr versuchte, der Flammen Herr zu werden. Betroffen ist die Gegend bei Lacanau im Departement Gironde an der Atlantikküste. Eine Urlauberin berichtet: "Die Polizei hat uns aufgefordert, zu gehen. Wir haben dann die Koffer gepackt und hier sind wir nun. Wir warten auf Infos, weil die Straßen blockiert waren. Wir hatten ziemlich Angst, und überall war Rauch. Das war schlimm." Ausgebrochen war das Feuer am Donnerstag. Zwar habe es sich etwas abgeschwächt, so ein Feuerwehrmann, doch der Wind und Temperaturen von bis zu 40 Grad machten die Bekämpfung schwierig. Bisher wurden zwei Feuerwehrmänner verletzt.

Spaniens Banken stöhnen unter faulen Krediten

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http://de.euronews.com/ Das Volumen der faulen Kredite im spanischen Bankensektor hat im Juni ein neues Rekordhoch erreicht: Im Monatsvergleich stieg es um 8,4 Milliarden auf insgesamt 165 Milliarden Euro. Der prozentuale Anteil fauler Kredite an ausstehenden Darlehen lag bei fast 9,5 Prozent, nach neun Prozent im Mai. Spaniens Banken leiden noch immer unter dem Platzen der Immobilienblase vor vier Jahren - seither wächst der Berg an faulen Darlehen stetig an. Zudem war auch das Volumen der Kredite spanischer Institute bei der EZB im Juli mit ingesamt 402 Milliarden Euro so hoch wie nie zuvor.

Balconing ins Meer

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Der Horror eines jeden Hotelbetreibers ist "balconing". Die jungen Gäste stehen oft unter Alkohol und Drogen und springen von Balkon zu Balkon oder direkt in den Pool. Es gibt jedes Jahr Tote. Jetzt gibt es eine neue Art von "balconing". Die Meeresfelsen, oft höher als 10 Meter sind die neue Herausforderung und Mutprobe, die direkt ins Meer geht. Auch hier lauern Gefahren und Menschen können so genauso zu tode kommen.

Balconing auf Mallorca-Eine junger Österreicher verliert sein Leben

Eine junger österreichische Staatsbürger über 20 Jahre alt, starb heute nach einem Sturz an diesem Morgen vom Balkon seines Hotelzimmers auf Mallorca , wo er wohnte, berichtete Quellen 061 Notdienstservice.  Die Polizei hat eine Untersuchung zu diesem Vorfall gestartet und untersucht die Ursache des Sturzes aus dem  fünften Stock. Der junge Mann, der nach Playa de Palma mit seinem Bruder gereist war , verbrachte  seine Ferien in Palma de Mallorca. Der Vorfall ereignete sich um 18:25 Uhr im Hotel " Obelisk" das im beliebtesten touristischen Zentrum der Stadt Palma liegt. A ls der Krankenwagen kam, konnten die Rettengshelfer nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Ein anderer junger Mann , auch etwa 20 Jahre , wurde mit schweren Verletzungen ebenfalls durch einen Fehlsprung vom Balkon, ins Krankenhaus eingeliefert, in die Klinik  Espases Palma. Er sprang aus dritten Stock   des "Sotavento Club Apartments ", in der Küs...

Wetter heute Freitag-Hitze-Hitze!!-Viernes con cielos poco nubosos en toda la Península

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