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Spanische Regionen haben durch Abstufungen von Moody's nur noch Ramsch-Status

Die spanischen Grossbanken Santander, BBVA und Caixa Bank wurde nach Ratingagentur Moody's nach unten auf Aa3 bewertet.    Das ärmste Land Spaniens Kastilien-La Mancha, hat eine sehr starke Abstufung erfahren und steht nur noch bei Ba2, im Klartext-Anleihen der Regionalregierung besitzen jetzt den Ramsch-Status. Die spanischen  wirtschaftsstärksten Mittelmeer-Regionen wie Katalonien und Valencia wurden auf «Baa2» herabgesetzt und liegen damit nur zwei Stufen oberhalb des Ramsch-Niveaus. Der spanische Staat, dessen Bonität die Ratingagentur Moody's um zwei Stufen von «Aa2» auf «A1» gesenkt hatte sind nun schlechter als die der Banken. Geld leihen heißt also erhöhte Zinsen zahlen. Das wird eine Verteurung in Spanien geben.   Das Nachbarland Portugal macht es gerade vor. Dort ist die Mehrwertsteuer von 6% auf 23 %!!!!angehoben worden. Nur die Brotsteuer hat man nicht angetastet.

Erneut Krawalle in Athen

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euronews le mag - Große Joan Miró-Retrospektive in Barcelona

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Wolke in Girona-Costa Brava-von Lluis-12.Oktober 2011

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Nachbarland Portugal-Generalstreik- 24. November 2011

  Der angekündigte Generalstreik gegen die portugiesische konservative Regierung und ihrer Wirtschaftspolitik, wird am 24. November stattfinden, teilten heute am Mittwoch die Gewerkschaften mit. Die beiden wichtigsten Gewerkschaften, der Dachverband der portugiesischen Arbeiter (CGTP, kommunistisch) und die General Union of Workers (UGT, der sozialistischen Partei) gab heute das Datum des Streiks bekannt. Die CGTP und UGT streiken gemeinsam gegen die extremen Sparmaßnahmen der Regierung, um die Wirtschaftskrise zu bekämpfen. Portugal bat um ein Hilfsgeld von 78.000 Millionen Euro im Mai 2011, das  wurde gewährt durch den Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Union, die dazu dienten, die Finanzierung der Staatsschulden zu erleichtern. Die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage im gesamten Jahr 2011 hat die jetzige Regierung gezwungen, in Kraft seit Juni 2011, noch schärfere Maßnahmen zu erlassen.  Die sich verschärfende politische Krise war schwer zu ü...

Wissenschaftler bestätigen den Rückgang der eruptiven Tätigkeit auf El Hierro

Das Technische Surveillance Network Volcanic National Geographic Institut (IGN), Carmen Lopez und Vulkanologen National Research Council (CSIC), Joan Martí, bestätigten in Valverde-El Hierro am heutigen Mittwoch, dass die erste Phase der Eruption in den Gewässern südlich der Insel rückläufig ist und sich dem Ende neigt. Jedoch sei noch immerVorsicht geboten. Auf der heutigen Pressekonferenz mit allen Wissenschaftlern in  Valverde, wurde gesagt: "es besteht die Möglichkeit, dass die Eruptionsphasen in der Zukunft verstärkt auftreten könnten", jedoch nach den vorliegenden Daten " ist ein Abwärtstrend ersichtbar. Die Wissenschaftler werden weiterhin ihre Überwachung fortsetzen, bis die seismische Aktivität vollständig verschwunden ist, und die Werte wieder auf normalen Niveau  liegen.

Griechenland: Der Tag der Wut

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